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Upperstar Kota Kinabalu: Günstig, aber mittelmäßig

2018-08-15 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Nachdem ich die gnadenlose Nachmittagshitze Südostasiens am eigenen Leib gespürt hatte, war ich extrem hungrig. Es war schon 16 Uhr, also eine etwas seltsame Zeit für ein Mittagessen, aber es war meine zweite Mahlzeit, also musste ich etwas essen. Ich überlegte, wohin ich gehen sollte, stieg erst einmal aus dem Uber aus und genoss die kühle Klimaanlage in der Imago Mall (einem Einkaufszentrum), um nachzudenken. Vielleicht hatte ich zu viel geschwitzt, denn egal an welchem Restaurant ich vorbeikam, mir lief nicht das Wasser im Mund zusammen. Gerade als ich aufgeben und nach Hause gehen wollte, sah ich plötzlich das Restaurant Upperstar, das meinen Appetit weckte.

Das Upperstar fehlt in keinem Reiseführer und wird immer als "das beste Restaurant im amerikanischen Stil in Kota Kinabalu" angepriesen. Ich weiß nicht, ob das an aggressivem Marketing liegt oder ob es wirklich so lecker ist, aber es war definitiv voll. Zuerst dachte ich, es wäre ein teures Familienrestaurant wie Outback Steakhouse, und machte mir Sorgen ums Geld. Aber nachdem ich in koreanischen Bewertungen gelesen hatte, dass es günstig sei, ging ich beruhigt hinein. Dass der Geschmack nur mittelmäßig sein soll, habe ich erst nach dem Essen gelesen.

Rotes Schild und gläserner Eingangsbereich des Upperstar Restaurant and Bar
Bartheke mit arbeitendem Personal und einer mit Instrumenten und Bilderrahmen dekorierten Wand
Restaurantinnenraum mit hängenden, prunkvollen Kronleuchtern und vielen speisenden Gästen
Mythologisches Gemälde an der Decke und ein darunter hängender, prunkvoller Kronleuchter
Von Gästen wimmelnder Restaurantinnenraum mit berühmten Gemälden an den Säulen

Die Inneneinrichtung wirkt irgendwie luxuriös, aber gleichzeitig auch ein bisschen kitschig. Und gerade wenn man denkt, es sei kitschig, wirkt es an anderen Stellen wieder stilvoll. Das Design ist so eigenartig (?) oder seltsam (?), dass man denkt: "Dafür wurde das Wort 'Gegensätzlichkeit' erfunden." Aber zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass die Einrichtung im Vergleich zum Essen noch das Normalste hier war...

Speisekarte mit verschiedenen Getränken und alkoholischen Getränken, abgebildet mit Fotos
Speisekarte mit Fotos von verschiedenen Speisen wie westlichen Gerichten, Pizza und Desserts
Mittagstisch-Speisekarte mit Burgern, Reisgerichten und Desserts
Beim Anblick dieser unzähligen Gerichte dachte ich, es sieht aus wie die vollgeklebte Speisekarte an der Wand eines schlechten Restaurants um die Ecke.

Vielleicht lag es daran, dass ich heute wirklich viel gelaufen bin und geschwitzt habe, aber alles, was ich sah, sah lecker aus. Ich bestellte ein Set mit Tomatenspaghetti, auf die ich große Lust hatte, Satay (Fleischspieße) und Rumpsteak. Und ich bekam zwei Bestecksets.

Gabeln und Löffel auf einer Serviette auf einem Holztisch
Hätte ich jemanden mitbringen sollen...
Cola mit Strohhalm in einem mit Eis gefüllten Glas
Spaghetti in Tomatensoße mit Fleischbällchen
Flasche Kimball-Tomatensoße auf einem Holztisch
Die Tomatenspaghetti schmeckten genau so, als hätte man einfach Ketchup darüber gespritzt und kräftig umgerührt.
Teller mit Reis, Spiegelei, Hähnchen und Fleischspießen
Tisch mit einem leergegessenen Spaghettiteller, einem Reisgericht mit Spiegelei und Cola
Als ob zwei Personen essen würden...

Um meine persönliche Geschmacksbewertung abzugeben: Es war "nicht gut". Die Spaghetti, die wie mit Ketchup gemacht schmeckten, und das Fleisch, das wie aufgetaute Tiefkühlkost wirkte, waren wirklich nicht toll. Sogar der Reis schmeckte, als wäre er eingefroren und dann in der Mikrowelle aufgewärmt worden. Aber es ist schwer, den Laden als völlig furchtbar abzustempeln, und zwar wegen des Preises. Bier ist für Malaysia, ein islamisches Land, ziemlich günstig, und das Essen ist so billig, dass man sich noch einmal vergewissern muss, ob es wirklich ein Familienrestaurant ist. Es ist definitiv billig. Wenn man wirklich kein Geld hat und viel für wenig Geld essen möchte, empfehle ich Anak Mami oder Upperstar.

Aber obwohl ich das alles sage, habe ich die Zwei-Personen-Portion komplett aufgegessen...

Außenansicht des koreanischen Restaurants Dubuyo in einem Einkaufszentrum
Menschen, die vor einer KFC-Filiale in einem Einkaufszentrum Schlange stehen
Da hat wohl jemand ehrgeizig ein koreanisches Restaurant eröffnet, das aber sogar gegen KFC verliert. Ehrlich gesagt ist unser heimisches Essen nicht unbedingt das leckerste.

Ausgaben (konservativ gerechnet x 300 ergibt den Preis in KRW)

Tagesausgaben: RM 876.7

Gesamte Reisekosten: 2.875.000 KRW + RM 2522.58