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Diamond Sea Hotel in Da Nang: Meine Erfahrungen

2018-12-30 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Wir sind von Hoi An nach Da Nang weitergereist. Wir hätten ein Grab rufen können, aber um der Dame vom Quynh Chau Homestay einen Gefallen zu tun, haben wir den Wagen des Homestays genommen. Der Preis ist etwas günstiger, also ist es eigentlich egal, ob man Taxi oder Grab nimmt. Wenn man zu einem Hotel fährt, kennen die meisten Fahrer den Weg, und selbst wenn nicht, schalten sie einfach das Navi ein, also ist das kein Problem.

Die Landstraße, die direkt hinter Hoi An beginnt, ist ziemlich charmant. Viele Leute sind hier zur Entspannung mit dem Fahrrad unterwegs, und die verstreuten Häuser versprechen einen sehr ruhigen Tag. Sobald man die hübschen ländlichen Dörfer hinter sich lässt, beginnt die Autobahn. Nach etwa 30 Minuten Fahrt tauchten hohe Gebäude mit der Aufschrift "Hotel" auf. Im Gegensatz zu Hoi An ist Da Nang definitiv eine Großstadt. Da ich aus Seoul komme, einer der wuseligsten Städte der Welt, haben mich die Gebäude nicht sonderlich beeindruckt, aber das Meer, das sich davor ausbreitete, war definitiv ein Blickfang.

Auf einem Holztablett liegen zwei Tassen, Snacks, ein Handtuch und eine Spa-Broschüre.
Willkommenspaket. Der Tee ist lecker.
Fahrplan des Shuttlebusses des Diamond Sea Hotels.
Fahrplan des Shuttlebusses
Eine Hand, die ein Papier mit Hotelinformationen hält.
Koreaner, die sich freuen, dass es auf Koreanisch geschrieben ist
Menschen entspannen sich in einem Außenpool auf dem Dach eines Gebäudes.
Ein Mann, der an einem Balkontisch mit Meerblick sitzt.
Das Wichtigste: der Hotelpool. Er ist zwar klein, aber die Aussicht ist fantastisch.
Ein Hotelzimmer mit zwei nebeneinander stehenden Einzelbetten.
Ein Hotelbadezimmer mit Waschbecken, Toilette und Duschkabine.
Ein kleines Zimmer, aber es fehlt an nichts und ist völlig in Ordnung.

Das Hotel, das mein Freund gebucht hat, ist das Diamond Sea Hotel. Um nach der Reise ein kurzes Fazit zu ziehen: Der größte Nachteil dieses Hotels ist, dass man am Strand direkt davor nicht schwimmen kann. Man muss ein Stück nach Norden oder Süden gehen, um einen Strand zu finden, an dem Schwimmen und Surfen erlaubt sind. Wir hatten zwar den Blick auf eine "Wand", aber der Meerblick ist bestimmt wunderschön. Der Preis dafür ist dann natürlich weniger schön...

Der Vorteil ist alles andere. Der Service ist gut und das Badezimmer sowie die Sauberkeit sind tadellos. Das Steak, das wir im Restaurant gegessen haben, war lecker und der Pool ist sauber. Es ist ein wirklich tolles Hotel, um einfach mal stressfrei die Seele baumeln zu lassen.

Da ich an einem Tag so viel unternommen hatte, dass es für ganze 10 Blogposts reichen würde, wollte ich mich hier eigentlich etwas ausruhen. Aber für dieses Energiebündel gibt es keine Pause. Er staunte kurz "Wow~~", als wäre er zum ersten Mal in einem Hotel, und stürmte dann sofort wieder los, weil wir unbedingt zu den Marmorbergen (Ngũ Hành Sơn) müssten.

Lass uns doch mal ausruhen...

Ein Frühstücksteller mit Spiegeleiern, Würstchen und Schinken auf einem Tisch vor einem Fenster mit Blick auf Palmen und eine Straße.
Das Frühstück ist ziemlich gut. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht besonders wählerisch bin, aber es gibt genug Auswahl, um satt zu werden.
Ein Mann macht Liegestütze in einem Fitnessstudio mit Blick aus dem Fenster auf die Stadt.
Das Fitnessstudio ist klein, wie die meisten Hotel-Fitnesscenter. Ich habe übrigens keine Ahnung, warum er das hier macht.