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SeaWorld San Diego Teil 2: Seelöwen und Parade

2026-08-19 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →
Seelöwenförmiges Schild mit der Aufschrift Sea Lion Point und ein blaues Gebäude im Hintergrund.
Seelöwen, die in einem Becken mit Felsenwasserfall schwimmen oder auf den Felsen klettern.

Als ich in dem Bereich ankam, fiel mir zuerst gar kein Seelöwe auf, sondern ein weißer Vogel. Der kleine Kerl stand wie ein Tourist auf dem gläsernen Geländer und beobachtete mit uns die Seelöwen. Es war faszinierend, dass er überhaupt keine Scheu vor Menschen hatte.

Ein weißer Vogel, der auf einem Glasgeländer steht, und eine Person daneben, die zuschaut.
Seitenprofil eines weißen Vogels, der auf einem Geländer steht, mit Felsen und einem Becken im Hintergrund.

Im Wasser und auf den Felsen wimmelte es nur so von Seelöwen. Ich war mir nicht sicher, ob sie miteinander spielten oder stritten, aber sie brüllten sich lautstark an. Ab und zu sprangen sie gemeinsam ins Wasser und verbrachten einen sehr lebhaften und chaotischen Nachmittag.

Ein Seelöwe, der sich auf einem sonnenbeschienenen Felsen ausruht.
Drei Seelöwen, die verstreut auf Felsen um ein Becken mit einem kleinen Wasserfall sitzen.

Als ich einen sah, der am Rand eines Felsens saß, den Kopf weit in den Nacken legte und aus voller Kehle brüllte, wusste ich sofort, warum es so laut war. Wenn man so schreit, ist es kein Wunder, dass man es schon von Weitem hört.

Ein Seelöwe auf einem Felsen, der mit weit geöffnetem Maul nach oben schaut.

Nachdem wir uns die Tiere angesehen hatten und den Weg entlangliefen, begann eine Parade mit fröhlicher Musik. Da gerade Weihnachts- und Neujahrszeit war, drehte sich die Parade um den Weihnachtsmann und seine Elfen, was für eine richtig festliche Stimmung sorgte.

Szene einer Outdoor-Parade mit als Elfen verkleideten Personen und dem Weihnachtsmann.
Eine als Weihnachtsmann verkleidete Person winkt von einem Paradewagen, der am SeaWorld Store vorbeifährt.

Ich schaute eine Weile zu und beobachtete die fröhlich tanzenden Elfen. SeaWorld fühlt sich an wie ein umgedrehtes Everland (ein koreanischer Freizeitpark): Das Aquarium ist die Hauptattraktion, während Achterbahnen und Paraden eher eine Nebenrolle spielen.

Zwei als Weihnachtselfen verkleidete Parade-Darsteller tanzen auf einem Platz im Freien.
Riesige türkisfarbene Achterbahnschienen und ein Ride-Photo-Gebäude vor blauem Himmel.

Da ich absolut kein Fan von Fahrgeschäften bin, rutschte mir schon beim bloßen Hinsehen das Herz in die Hose – ich bin auf keinen Fall eingestiegen. An den vielen Kinderwagen am Wegesrand konnte man sehen, dass wirklich viele Familien mit Kindern hier waren. Für Familien mit Kindern kann ich einen Besuch hier wärmstens empfehlen. Der Park ist sehr gut auf das Reisen mit Kindern ausgelegt.

Mehrere Kinderwagen und Gepäckstücke stehen nebeneinander in einem ausgewiesenen Bereich vor einem Gebäude.

Als Nächstes gingen wir zum Bereich der Seekühe (Manatis), die man sonst nicht so leicht zu Gesicht bekommt. Doch ein Walross, das vorher auftauchte, stahl ihnen komplett die Show. Es kam direkt an die Glasscheibe, machte lustige Gesichter und Posen und beobachtete die Menschen.

Ein Walross mit langen Schnurrhaaren starrt durch das Aquariumsglas direkt in die Kamera.
Ein Walross schwimmt mit dem Bauch nach oben kopfüber im Wasser.

Wie es kopfüber im Wasser schwamm, wirkte es fast wie ein Komiker, der ständig herumalbert, um die Leute zum Lachen zu bringen. Die Seekühe hingegen waren zwar faszinierend, schwammen aber sehr ruhig und gemächlich umher. Dieser Kontrast zwischen den beiden Tieren ist mir besonders im Gedächtnis geblieben.

Der runde Bauch und die Flossen eines Walrosses, das gemütlich durch das blaue Wasser schwimmt.
Ein Walross schwebt vertikal im Wasser des Aquariums und zeigt seine langen Schnurrhaare und Stoßzähne.

Ich konnte auch einen reinweißen, riesigen Kerl beobachten, der lautlos durchs Wasser glitt. Es macht wirklich Spaß, diese ungewohnten Tiere durch die Glasscheibe beim Schwimmen zu beobachten.

Ein weißer Belugawal schwimmt gemütlich durch das blaue Wasser des Aquariums.

Zum Schluss gingen wir in den Pinguin-Bereich. Da ich Pinguine eigentlich sehr mag, dachte ich, es würde lustig werden, aber es war chaotischer als erwartet und auch die Pinguin-Show hatte nichts wirklich Besonderes zu bieten.

Mehrere Pinguine schwimmen als Gruppe in einem von Felsen umgebenen Außenbecken.
Rückansicht von Besuchern, die durch einen Maschendrahtzaun ein Pinguingehege und ein großes Pinguin-Wandbild betrachten.