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Terarosa in Seogwipo: Ein Muss auf der Olle-Route 6

2022-02-20 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Wenn man die Olle-Route 6 (ein bekannter Wanderweg auf Jeju) entlangwandert, taucht schon kurz nach dem Start das Terarosa auf. Das Hauptgeschäft von Terarosa befindet sich in Gangneung und wird oft dafür gelobt, die Stadt in eine echte Kaffee-Metropole verwandelt zu haben. Vom Gründer bis zum Laden selbst hat diese Marke die Kaffeebranche maßgeblich geprägt. Eine Filiale davon liegt nun direkt hier auf halber Strecke des Olle-Wegs. Nach einer kurzen Recherche stellte ich fest, dass die Filiale in Seogwipo zwar guten Kaffee bietet, aber wohl noch bekannter für ihre tollen Fotomotive ist. Voller Vorfreude stattete ich dem Café einen Besuch ab.

Fassade eines roten Backsteingebäudes mit der Aufschrift Terarosa Coffee und ein geparktes weißes Auto.
Terarosa-Speisekarte mit Angeboten und Preisen für Handfilterkaffee, Espresso, Hausgetränke und Tee.
Verkaufsstand mit verschiedenen Sorten von Drip-Bag-Kaffee und Teebeuteln.
Thermobecher und Isolierflaschen in verschiedenen Farben und Größen, die in einem Holzregal ausgestellt sind.
Teekannen in verschiedenen Farben, Kaffeebohnen, Olivenöl und mehr, die in einem Holzregal ausgestellt sind.

Nachdem ich mir ein paar hübsche Thermosbecher angesehen hatte, bestellte ich und setzte mich an einen Platz mit Blick aus dem Fenster. Es ist ein wunderbarer Ort, um einfach mal die Gedanken schweifen zu lassen – der einzige Haken ist, dass es ziemlich voll ist.

Geräumiger Innenraum eines Cafés mit roten Backsteinwänden und Holzdecke, in dem Leute sitzen, mit einer Bäckerei-Auslage im vorderen Bereich.
Innenraum eines Cafés mit Blick auf einen Außengarten durch große Panoramafenster und Leuten, die auf stufenförmigen Sitzplätzen sitzen.
Ein Glas Eiskaffee in der Hand vor dem Hintergrund eines Außengartens, der durch ein großes Panoramafenster zu sehen ist.
Ein Glas Eiskaffee mit Eiswürfeln und ein Kassenbon liegen auf einem schwarzen Tablett.

Ich bin zwar kein absoluter Kaffee-Experte, aber der Geschmack ist weder pelzig noch unangenehm sauer, sodass man das Gesicht verziehen müsste. Es ist eine angenehme Säure, die man wirklich gut genießen kann.

Durch ein großes Gitterfenster sind an Außentischen sitzende Personen und Bäume im Garten zu sehen.
Durch ein großes Fenster zwischen roten Backsteinwänden sind Außensitzplätze und ein Garten zu sehen, während sich drinnen eine Holzbank befindet.

Da der Kaffee so gut schmeckte, war ich neugierig auf den Espresso und bestellte noch eine Tasse. Mir unterlief ein Fehler bei der Bestellung, sodass ich ein anderes Getränk anstelle des Espressos bekam, aber sie haben es mir ohne Aufpreis umgetauscht. Die Preise sind zwar etwas höher, aber man bekommt hier definitiv einen Service und Kaffee geboten, der sich von anderen Läden abhebt.

Hinter einer Tasse warmem Kaffee in einer weißen Tasse ist die verschwommene Landschaft eines Außengartens durch das Fenster zu sehen.
Weiße Tische und Stühle stehen in einem Außenbereich mit einer Steinmauer und einem großen Baum neben einem roten Backsteingebäude.

Ich frage mich, ob es auf der Olle-Route 6 überhaupt ein besseres Café als das Terarosa gibt. Wenn man die Strecke komplett zu Ende gelaufen ist, gibt es zwar noch das Yudong Coffee oder, wenn man noch ein Stück weitergeht, das Gyeopgyeop-ui Uido, aber während der Wanderung selbst kommt mir nur das Terarosa in den Sinn. Es ist ein bisschen schade, dass es schon so kurz nach dem Start auftaucht, aber es ist definitiv ein toller Ort für einen Zwischenstopp.


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