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Unvergessliches Nachttauchen in Cebu

2013-07-23 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →


Mein letzter Tauchgang heute war ein Nachttauchgang, den ich nach Sonnenuntergang allein mit meinem Tauchlehrer Eric gemacht habe. Da es mein erster Nachttauchgang im völligen Dunkeln war, war ich ziemlich nervös. Aber weil Ebbe war, mussten wir etwa 200 Meter bis zur Einstiegsstelle schwimmen, anstatt zu tauchen. Ich war so erschöpft, dass meine Beine fast nachgaben, und die Nervosität war wie weggeblasen. Unter Wasser fühlte es sich dann sogar viel entspannter an. Nachttauchen ist so faszinierend, dass ich es wirklich bereut habe, meine Kamera nicht mitnehmen zu können. Die Fische schlafen, sodass sie im Gegensatz zum Tag ganz still halten, wenn man sich ihnen nähert. Dadurch kann man auch ziemlich große Fische aus der Nähe betrachten, und da alles so ruhig ist, überkommt einen ein Gefühl von tiefem Frieden. Wenn man alle Lampen ausschaltet und mit den Händen Luftblasen macht, sehen sie aus wie Glühwürmchen – das lässt sich kaum in Worte fassen. Man muss es wirklich selbst gesehen haben, um zu verstehen, warum ich so sehr davon schwärme. Das Einzige, was schade ist, ist eben, dass ich keine Fotos davon habe. Wahrscheinlich werde ich allein schon wegen des Nachttauchens wieder tauchen gehen. (Deshalb bin ich ja auch hierhergekommen, um es trotz der Kosten noch einmal richtig zu lernen.)



Nach dem Nachttauchgang habe ich noch eine Kleinigkeit gegessen und wurde richtig schläfrig. Gerade als ich fast sabbernd eingeschlafen wäre, fing es an zu regnen. Genauer gesagt: Der Himmel öffnete seine Schleusen. In Korea regnet es oft den ganzen Tag vor sich hin, aber hier schüttet es wohl drei bis vier Stunden lang wie aus Eimern und dann ist es vorbei.


Aber das war wirklich extrem: Als ich das Fenster öffnete, kam es mir vor, als wäre eine Dusche auf voller Stufe aufgedreht. Vor meinen Augen bildete sich eine regelrechte Wasserwand, und wenn es donnerte, bebte die Erde. Ich musste an diese Kaffeewerbung denken, in der jemand bei sanfter klassischer Musik und Regen entspannt Kaffee trinkt. Wenn man die hier drehen würde, müsste man die Klassik durch Heavy Metal ersetzen und die Frau (war es die Schauspielerin Lee Na-young?) müsste den Kaffee wie der Wrestler Triple H in die Luft spucken. Ich habe einen südostasiatischen Regenschauer in seiner vollen Pracht erlebt. (Und konnte deswegen kein Auge zutun...)




#Cebu #Philippinen Regenschauer