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Spontaner Trip nach Manukan Island, Kota Kinabalu

2018-03-18 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Ich hatte eigentlich vor, viel Zeit in der berühmtesten Stadtmoschee von Kota Kinabalu zu verbringen. Aber aus einer Mischung von mangelnder Vorbereitung und Faulheit bin ich nur in der Gegend herumgeschlendert, und da ich bis zum Abend nichts vorhatte, bin ich einfach mal zum Jesselton Point gefahren. Bevor ich nach Kota Kinabalu kam, sagte mir jemand: „Wenn du nicht weißt, was du tun sollst, musst du nur wissen, wo der Jesselton Point ist.“ Genau das setze ich gerade in die Tat um. Ich habe dies und das ausprobiert, aber wenn man Kota Kinabalu nicht verlassen will, ist dieser exotische Hafen die Lösung für alles.

Dort angekommen, setzte ich mich auf eine Bank, auf der die Leute warteten, und sah mich um. Ich hielt Ausschau, ob irgendwo noch Leute gesucht wurden, aber vielleicht lag es an der späten Stunde, dass alle so entspannt wirkten. Schließlich stand ich auf und fragte direkt bei einem Reisebüro nach. Und siehe da! Um diese Uhrzeit gibt es tatsächlich noch ein Boot nach Manukan. Man fragte mich mehrmals, ob es in Ordnung sei, dass ich nur zwei Stunden auf der Insel bleiben könne, und gab mir dann ein Ticket.

„Ach Chef, zwei Stunden reichen mir völlig, danach wird mir eh langweilig und ich will wieder weg.“

Holzsteg über dem Meer mit aufgehängten malaysischen Flaggen
Klares Meerwasser und Bäume entlang des Strandes
Informationstafel auf Malaiisch und Englisch auf einem fußförmigen Holzschild
Take Nothing But photographs, Leave Nothing But Footprints
Große Holztafel mit einer Inselkarte und den Parkregeln

Die Inseln Manukan und Sapi werden oft als Paket angeboten, und als ich ankam, verstand ich auch ein wenig, warum. Es gibt kaum einen Unterschied zwischen den beiden. Auf beiden Inseln sind so viele Menschen unterwegs, dass es überhaupt keine Korallen mehr gibt und folglich auch kaum Fische. Manukan wirkt vielleicht ein bisschen weniger überlaufen als Sapi, aber wenn man nur die Fotos vergleicht, könnte man glatt durcheinanderkommen, was was ist. Der einzige Unterschied ist vielleicht, dass es auf Sapi ein paar mehr Aktivitäten gibt.

Andersherum gesagt: Beide Orte eignen sich wunderbar zum Planschen. Es ist toll, um endlos im Wasser zu spielen oder, wenn man ein Baby dabei hat, ihm das Schwimmen beizubringen, herumzualbern und Zeit mit der Familie zu verbringen. Was mir hier besonders aufgefallen ist: Es gibt wirklich viele liebevolle Väter auf der Welt. Wenn ich sehe, wie sie mit ihren Kindern ausgelassen spielen, lachen und eine schöne Zeit verbringen, wirken das weite Meer und der Himmel gleich noch viel blauer.

Menschen, die sich im Schatten unter großen Bäumen am Strand ausruhen
Menschen, die im Meer unter blauem Himmel baden, und ein Pier
Sandstrand mit Baumschatten und Menschen, die im Meer spielen
Ein schlechtes Beispiel für Fotobearbeitung
Blick aus dem Baumschatten auf das Meer und eine Insel in der Ferne
Menschen, die sich am Sandstrand und am klaren Meer unter blauem Himmel entspannen

Jetzt musste ich aber mein eigentliches Ziel für diesen Inselbesuch erreichen: ‚Jemanden für das Abendessen anquatschen‘.

In Korea habe ich so etwas wie „Hunting“ (Leute ansprechen) nie wirklich gemacht, aber hier in Kota Kinabalu weiß ich schon gar nicht mehr, das wievielte Mal das jetzt ist. Und dann nicht mal „Darf ich deine Nummer haben?“, sondern „Könnten wir vielleicht heute Abend zusammen essen?“. Ich sah mich um und suchte nach einem Ziel. Da ich heute schon ein paar Körbe kassiert hatte, war ich umso vorsichtiger.

Die Methode ist immer dieselbe: Ich bitte jemanden, ein Foto von mir zu machen, oder wenn es so aussieht, als bräuchten sie Hilfe, mache ich ein Foto von ihnen und frage danach: ‚Darf ich mich euch beim Abendessen anschließen?‘. Dafür muss man natürlich erst einmal gute Fotos machen. Dank meiner jahrelangen Lebenserfahrung, in der ich unzählige Fotos für Frauen gemacht habe und dafür bewertet wurde, treffe ich meistens eine ganz gute Bildkomposition. Wenn die Leute mit dem Foto sehr zufrieden sind, spiele ich todesmutig meinen ‚Abendessen-Joker‘ aus.

Auch heute habe ich mich am Ende in letzter Minute einer Gruppe angeschlossen. Ernsthaft... mal sehen, ob ich jemals wieder alleine an einen Urlaubsort fahre.

Weiße Blume mit langen, schmalen Blütenblättern, die zwischen grünen Blättern blüht
Zweistöckiges Resortgebäude, umgeben von Palmen und tropischen Pflanzen, mit einem Schild nur für Gäste
Man kann wohl auch auf der Insel übernachten. Wenn ich in Begleitung gewesen wäre, hätte ich es persönlich sehr schön gefunden, hier zu grillen und den Tag auf der Insel zu verbringen.
Schild mit der Warnung, nicht auf die Korallenriffe zu treten, und einer Erklärung des Flaggenwarnsystems
Leider sieht es so aus, als gäbe es keine Korallen mehr, auf die man treten könnte.
Menschen, die auf einem langen Holzsteg über das Meer gehen, und wehende Nationalflaggen
Passagierschiff mit weißem Dach, das am Pier angelegt hat, und Menschen, die auf das Einsteigen warten
Wieder ab nach Hause!

Ausgaben (konservativ gerechnet x 300 Won ergibt den Betrag in koreanischen Won)

Tagesausgaben : RM 321.1

Gesamtkosten der Reise : 2,875,000 KRW + RM 1645.88