Five Guys in Kalifornien: Einer der Top 3 US-Burger
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →
Ich habe Five Guys in seinem Heimatland, den USA, probiert – die Burgerkette, die in Korea gerade extrem gehypt wird, seit der Erbe der Hanwha-Gruppe eine Filiale in Gangnam (Seoul) eröffnet hat. In Gangnam stellt man sich nicht nur einfach an, sondern steht Schlange für ein Ticket, wartet ewig und stellt sich dann noch mal für das Essen an – ein bizarres Phänomen, weshalb ich mich dort gar nicht erst herantraue.
Da es schon bei der Einführung in Korea viel Gerede und Aufsehen gab, hat es den Vorteil, dass man allein durchs Essen ein bisschen angeben(?) kann. Also habe ich mich für Burger zum Brunch entschieden.

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| Die Erdnüsse unten auf dem Bild sind wirklich lecker. Ob es diese Erdnüsse auch in Korea gibt? |
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| Die Preise sind wirklich unverschämt. Man hat fast das Gefühl, dass es in Korea günstig ist. |

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| Ein Getränkeautomat, der auch in Korea eingeführt werden sollte. |
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| Selbst Sprite gibt es nicht nur in einer Geschmacksrichtung! |

Ich habe etwas spezielle Pommes bestellt. Diese leicht trocken wirkenden Pommes haben mir gut geschmeckt.
Ich weiß nicht, wie es in anderen Regionen ist, aber hier an der Westküste, im kalifornischen Poway, wo ich gerade bin, hinkt Five Guys In-N-Out definitiv hinterher. Erstens ist der Laden ziemlich leer und es gibt auch nicht so viele Filialen. In-N-Out gewinnt hier haushoch – der Unterschied ist so groß, dass es schwerfällt, Five Guys als einen der Top 3 Burger der USA zu bezeichnen.

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| Das Fett tropft schon, wenn man ihn nur in der Hand hält. |
Ich bin mit hohen Erwartungen gekommen, aber leider hat es meinen Geschmack nicht ganz getroffen. Klar, wenn so ein fettiger Burger 5.000 Won kosten würde, würde ich ihn jeden Tag essen, aber für Mitte 20.000 Won ist diese Qualität enttäuschend. Außerdem scheinen die gesundheitsbewussten Menschen hier an der US-Westküste solche Burger eher zu meiden.




