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SeaWorld San Diego: Rentiere, Puffins & Orca-Show

2026-08-19 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Nach den verschiedenen Meerestieren und Shows sowie den Seelöwen und der Parade, über die ich zuvor berichtet habe, steht nun endlich der letzte Programmpunkt an. Da ich den ganzen Tag in diesem riesigen, 1964 eröffneten Freizeitpark herumgelaufen bin, werden meine Beine langsam schwer. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob meine Ausdauer am Ende ist, weil ich sonst nie Sport mache, oder ob der Park einfach so gigantisch ist.

Als ich allmählich müde wurde, sah ich eine Menschenmenge auf dem Außenplatz. Als ich hinging, tauchten dort der Weihnachtsmann und echte Rentiere auf! Ich hätte nie gedacht, dass ich hier echte Rentiere sehen würde, die man in Korea selbst im Zoo kaum zu Gesicht bekommt. Es war ziemlich faszinierend, diese großen Tiere mit ihren prächtigen Geweihen so brav dastehen zu sehen.

Eine als Weihnachtsmann verkleidete Person, eine als Elf verkleidete Person und zwei stehende Rentiere
Zwei stehende, angeleinte Rentiere

Da gerade nicht viel los war, gab es kaum Wartezeiten und die Atmosphäre war sehr entspannt. Der Weihnachtsmann nahm jedes Kind einzeln auf den Schoß, begrüßte sie herzlich und ließ Fotos machen. Er sah aus wie der klassische Kaufhaus-Weihnachtsmann aus meiner Kindheit, was irgendwie ein vertrautes und schönes Gefühl weckte.

Drei Personen, die ein Foto mit dem Weihnachtsmann machen
Weihnachtsmann, der auf einem grünen Stuhl sitzt und posiert

Als Nächstes machte ich mich auf den Weg zum Papageientaucher-Becken (Puffins). Ehrlich gesagt kannte ich Puffins bisher nur als Icon eines mobilen Webbrowsers. Echte, gefiederte Exemplare habe ich hier zum ersten Mal gesehen. Das Becken war extrem sauber und die Vögel kamen direkt an die Glasscheibe, sodass man sie aus nächster Nähe beobachten konnte.

Zwei auf dem Wasser schwimmende Papageitaucher
Seitenansicht eines auf dem Wasser schwimmenden Papageitauchers

Wie sie da auf dem Wasser trieben, niedlich ihre Köpfe neigten und umherschwammen – einfach unglaublich süß. Persönlich ist dieses Papageientaucher-Becken (abgesehen von den Shows) meine absolute Top-Empfehlung für den SeaWorld-Besuch. Es ist ein großer Pluspunkt, dass man diese seltenen Tiere in so einer angenehmen Umgebung beobachten kann.

Um mir die richtige Meerestier-Show anzusehen, ging ich zu den Tribünen. Bei typischem kalifornischen Wetter – stechende Sonne, aber kühler Wind – hatten sich schon ziemlich viele Leute versammelt. Auf den vorderen Sitzreihen stand in großen blauen Buchstaben 'SOAK ZONE' geschrieben. Das bedeutet wörtlich, dass man hier eine ordentliche Wasserladung abbekommt.

Auf der Tribüne vor einem Aquarium sitzende Menschen und die Rückansicht von Personen, die durch den Gang gehen
Menschen, die auf einer Tribünenbank mit der Aufschrift SOAK ZONE sitzen

Ich ruhte meine Beine kurz aus und schaute einem Delfin zu, der sich mit leichten Sprüngen aus dem Wasser aufwärmte. Seine flinken Bewegungen weckten in mir die Vorfreude auf die Hauptshow, die gleich folgen sollte. Ich schaute nur kurz zu und stand dann wieder auf.

Ein hoch über die Wasseroberfläche des Beckens springender Delfin, während ein Trainer zuschaut

Während ich auf die Hauptshow wartete, kam ich an einem Teich mit einem Schwarm Flamingos vorbei. Von Weitem leuchteten ihre knallpinken Federn im Sonnenlicht, was mir ein bewunderndes Staunen entlockte. Als ich jedoch aus Neugier näher an den Zaun trat, wirkte es fast ein bisschen unheimlich, wie sie ihre langen Hälse in alle Richtungen verrenkten und als wuselige Masse umherzogen. Ich hatte das Gefühl, ich würde den Kürzeren ziehen, wenn sie mich als Gruppe angreifen würden.

Eine Gruppe rosa Flamingos, die im flachen Wasser und auf einer Rasenfläche zusammenstehen
Ein Schwarm Flamingos, der im flachen Wasser um eine Felseninsel mit tropischen Pflanzen nach Nahrung sucht oder sich ausruht

Endlich erreichte ich das letzte Highlight des Tages: die Orca-Show. Hinter dem riesigen Becken erstreckte sich ein beeindruckender Bildschirm, und davor tauchte majestätisch ein gigantischer, schwarz-weißer Schwertwal auf.

Ein Schwertwal, der in einem Becken vor einer Bühne mit einem bunten Bildschirm aus dem Wasser springt
Ein riesiger Schwertwal, der auf eine Bühne im flachen Wasser vor der Tribüne geklettert ist und posiert

Es fehlt die schnelle, flinke Dynamik einer Delfin- oder Seelöwenshow. Da das Tier so massiv ist, wirkt es bei jedem Sprung fast wie ein älterer Herr, der innerlich "Hauruck!" ruft. Die Bewegungen sind nicht blitzschnell, aber der Aufprall, wenn dieser wuchtige Körper aus dem Wasser steigt und wieder hineinfällt, ist absolut gewaltig.

Zwei Schwertwale, die in einem Becken vor einem bunten Hintergrundbildschirm gleichzeitig aus dem Wasser springen

Wenn dieses Schwergewicht auf die Wasseroberfläche kracht, spritzt das Wasser extrem hoch. Da ich nicht nass werden wollte, hatte ich mich absichtlich auf einen sicheren Platz weiter hinten gesetzt. Ich blieb trocken, aber es war ein riesiger Spaß zuzusehen, wie die Leute vorne regelrechte Wasserbomben abbekamen. Wenn es euch nicht egal ist, komplett durchnässt zu werden, solltet ihr euch unbedingt nach hinten setzen.

Obwohl ich vom vielen Laufen den ganzen Tag über müde war, war es eine sehr erfüllende Zeit, in der ich seltene Tiere ausgiebig beobachten konnte. Man sagt, dass der Zoo und SeaWorld absolute Pflichtbesuche sind, wenn man nach San Diego kommt, und jetzt verstehe ich auch warum. Allein die schiere Größe ist beeindruckend, und die Anzahl sowie die Seltenheit der Tiere findet man anderswo kaum. Kinder lieben es natürlich, aber auch Erwachsene können hier richtig viel Spaß haben. Es ist ein absolutes Muss auf jeder San Diego-Reise.