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Balboa Park in San Diego: Ein Hauch von Europa

2026-08-29 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →
Ein Eichhörnchen, das auf roten Pflastersteinen steht
Ein Eichhörnchen, das im Schatten eines Baumes auf dem Erdboden sitzt

Nach einem kurzen Spaziergang mit einem Freund verabschiedeten wir uns, und ich lief alleine zum gegenüberliegenden Platz. Die weite Rasenfläche, die Palmen und das runde Schild des Balboa Parks leuchteten in der Morgensonne. Der Park scheint eine ziemlich lange Geschichte zu haben, denn an einer Wand fiel mir eine alte Bronzetafel mit der Jahreszahl 1868 auf. Die ruhige und friedliche Atmosphäre des Parks hat mich beim Gehen völlig entspannt.

Eine weite Rasenfläche unter blauem Himmel, umgeben von Bäumen
Ein rundes Blumenbeet mit der Aufschrift Balboa Park, dahinter ein kleines Gebäude und Palmen
Eine bronzene Gedenktafel an einer Wand zur Erinnerung an die Gründung des Balboa Parks

Als ich dem Weg folgte, tauchte ein unglaublich prunkvolles Gebäude auf, das wie eine Kathedrale aussah. Wow, es fühlte sich an, als wäre ich nicht in den USA, sondern mitten in einer alten europäischen Stadt gelandet. Das Gebäude wurde vom Architekten Bertram Goodhue im spanischen Kolonialstil entworfen und wird heute als anthropologisches Museum, das Museum of Us, genutzt. Wenn man sich die lückenlos verzierten, kunstvollen Schnitzereien an der Außenwand des Eingangs ansieht, fühlt man sich definitiv wie mitten in Spanien oder Italien.

Die Fassade eines Museumsgebäudes mit einem aufwendig geschnitzten Eingang und einem hohen Turm
Eine gewölbte Holztür und Wand des Museums, reich verziert mit verschiedenen Figuren und Mustern

Ich spazierte durch einen langen Wandelgang mit gewölbten Säulen und schaute mir den Vorplatz des San Diego Museum of Art an. Genau wie bei meinem Rundgang durch den Geschichtspark von San Diego vor ein paar Tagen, scheint San Diego überall diese einzigartigen Kulissen zu bieten, die sich gar nicht amerikanisch anfühlen. Beim Schlendern durch den schattigen Gang wehte eine angenehm kühle Brise.

Menschen, die durch einen langen Laubengang mit bogenförmigen Säulen spazieren
Die prächtige Fassade des San Diego Museum of Art, verziert mit kunstvollen Schnitzereien und Statuen

Als ich auf den Platz hinaustrat, saßen dort Leute gemütlich unter roten Sonnenschirmen zusammen. Es sah aus wie ein Kunstverein: Sie hatten ihre Staffeleien aufgestellt und malten in aller Stille – ein wirklich entspannter Anblick. Es ist ziemlich beeindruckend zu sehen, wie hier niemand in Eile ist und jeder einfach seine Zeit im Schatten genießt.

Eine Landschaft im Balboa Park an einem sonnigen Tag mit roten Weihnachtssternen und Palmen
Mitglieder eines Kunstvereins, die sich auf dem Platz vor dem San Diego Museum of Art versammelt haben und sich aufs Malen vorbereiten

Gleich daneben stand ein großer Springbrunnen, der unbemerkt von den anderen sein kühles Wasser in die Höhe sprudelte. Die Wasserfontäne passte einfach perfekt zu dem wolkenlosen, strahlend blauen Himmel über San Diego. Bevor es weiter zum Bahnhof ging, war ich froh, mich an diesem europäisch anmutenden Ort noch ein wenig ausruhen zu können. Wenn euer Zeitplan in San Diego nicht zu straff ist, kann ich einen leichten Morgenspaziergang hier nur wärmstens empfehlen.

Ein runder Springbrunnen im Balboa Park, der vor blauem Himmel Wasser in die Höhe sprüht