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Biyangdo (Jeju): Leichter Spaziergang für Senioren

2022-03-05 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Ein Bekannter kam mit seiner Mutter zu Besuch nach Jeju. Da ich ihm ohnehin mein Auto leihen wollte, trafen wir uns, um gemeinsam Biyangdo (eine kleine Insel vor Jeju) zu erkunden. Ich war vor etwa acht Jahren schon einmal auf Biyangdo und erinnerte mich, dass die Insel klein und ideal für einen leichten Spaziergang ist – also perfekt für einen Ausflug mit älteren Herrschaften. Ich hatte mir ohnehin vorgenommen, meine eigene Mutter dorthin mitzunehmen, wenn sie mich besucht, und so konnte ich die Strecke schon einmal vorab testen.

Auch wenn sie direkt vor der Küste von Jeju liegt, ist es immer noch eine Insel, die man mit der Fähre erreichen muss. Man muss sich gut nach den Abfahrtszeiten richten, sonst strandet man am Ende noch dort.

Informationstafel mit dem Biyangdo-Fährfahrplan, der die Abfahrtszeiten für die Schiffe Cheonnyeonho und Biyangdoho anzeigt.
Menschen beim Einsteigen in die Passagierfähre, die zwischen Hallim und der Insel Biyangdo verkehrt.
Innenkabine der Passagierfähre mit Holzvertäfelung, einer Klimaanlage und einem Aufbewahrungskasten für Rettungswesten.

Wir kauften unsere Tickets und gingen an Bord. Überraschenderweise war das Schiff ziemlich voll. Es ist schon erstaunlich, wie viele Leute trotz Corona nach Jeju reisen. Biyangdo war eigentlich nie besonders bekannt, aber anscheinend war die Insel in irgendeiner Fernsehsendung zu sehen, denn mir fielen viele Leute mit Rucksäcken auf. Es scheint, als sei Biyangdo mittlerweile zu einem beliebten Touristenziel geworden.

Eine weiße Passagierfähre mit orangefarbenem Dach liegt am Pier auf dem klaren Meer vor Anker.
Menschen spazieren unter klarem Himmel entlang der Hafenmauer ins Innere der Insel.

Die Leute strömten von Bord und liefen alle in dieselbe Richtung. Man kann zwar auf den Biyangbong (den Gipfel der Insel) steigen, aber ich erinnerte mich, dass der Weg dorthin früher voller Ziegenmist war. Deshalb schlug ich vor, stattdessen einmal an der Küste entlang um die Insel zu spazieren. Genau wie auf Jeju ist die Küste hier überall von schwarzen Vulkansteinen gesäumt. Da wir bis zur Rückfahrt der Fähre reichlich Zeit hatten, konnten wir ganz gemütlich am Meer entlang schlendern.

Übersichtskarte mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Wanderrouten der Insel Biyangdo.
Ein großes Steindenkmal an der Küste mit chinesischen Schriftzeichen, die es als Biyangdo-Jahrtausend-Denkmal ausweisen.
Blaues Meer und Windkraftanlagen hinter einer Küste aus schwarzen Basaltfelsen.
Weitläufige schwarze Basaltfelsen an der Küste und ruhige Meereswellen.
Blick von der Küste mit schwarzen Basaltfelsen auf das blaue Meer und den bewölkten Himmel.
Große und kleine schwarze Felsen, die mitten aus dem Meer ragen, und sich brechende weiße Wellen.
Ein großer Felsen im Meer, auf dem Vögel sitzen, und an der Küste errichtete Steinsäulen.
Schwarzer Felsstrand und eine ferne Bergkette, gesehen über einen Spazierweg mit trockenem Gras.

Obwohl wir uns Zeit ließen, hatten wir am Ende noch Zeit übrig und aßen im Hodori-Restaurant zu Mittag. Eigentlich würde ich empfehlen, erst die Fähre zurückzunehmen und dann bei Hallim Kalguksu eine Portion Bomal Kalguksu (Nudelsuppe mit Meeresschnecken) zu essen, aber leider hat das Restaurant sonntags geschlossen. Generell gibt es in Hallim (der Hafenstadt auf Jeju) mehr gute Restaurants als auf Biyangdo, daher lohnt es sich meistens, den Hunger noch etwas aufzusparen und erst dort zu essen.

Menschen, die auf der Hafenmauer spazieren, und eine rot-weiße Passagierfähre, die auf dem Meer fährt.
Mehrere im Hafen vor Anker liegende Fischerboote und Wolken am klaren Himmel.
Eine Möwe mit leicht ausgebreiteten Flügeln sitzt auf einem Metallgeländer im Hafen.

Als wir mit der Fähre wieder am Hafen von Hallim ankamen, hatte ich Lust, noch ein wenig durch das ruhige Hafendorf zu spazieren. Auch wenn Jeju wie eine kleine Insel wirkt, ist die Atmosphäre im Norden und Süden doch ziemlich unterschiedlich. Es ist auch eine schöne Idee, erst auf Biyangdo spazieren zu gehen und danach noch ein Stück auf dem Olle-Trail (einem bekannten Wanderweg) zu wandern, der direkt am Hafen von Hallim vorbeiführt.


#EinJahrAufJeju #JejuLeben