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Dukkebi in Seoul: Budaejjigae und Koreanisches Steak

2020-06-21 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Heute möchte ich ein Restaurant in der Nähe meines Büros vorstellen, in dem ich oft gegessen habe. Mittags gibt es hier meistens Budaejjigae (koreanischer Army Stew) und abends koreanisches Steak mit einem Glas Soju (koreanischer Schnaps) – das ist das Dukkebi Budaejjigae.

Budaejjigae ist vielen ein Begriff, aber bei Steak fragt man sich vielleicht: Was genau soll ein „koreanisches Steak“ sein? Ich wusste das vorher auch nicht, aber ein Kollege, der ein echter Feinschmecker ist, hat es mir so erklärt:

In Korea gibt es grob gesagt zwei Arten von Budaejjigae: den Uijeongbu-Stil und den Sukdae-Stil. Da sich in der Nähe US-Militärstützpunkte befanden, wurde das Fleisch von dort oft für den Eintopf verwendet. Wenn man dieses Fleisch aber zusammen mit verschiedenem Gemüse und Butter briet und verkaufte, nannte man das einfach „Steak“.

Als ich nach Sukdae- und Uijeongbu-Steak suchte, fand ich tatsächlich Restaurants, die das Fleisch selbst braten, aber den Geschmack mit Gemüse und Butter verfeinern. Mit dieser Erklärung im Hinterkopf und voller Vorfreude machte ich mich auf den Weg.

Außenansicht eines Restaurants mit einem rot-weißen Schild mit der Aufschrift Dukkobi Budae Jjigae (koreanischer Wurst-Eintopf)
Innenansicht des Restaurants mit Holztischen und Stühlen, an denen Leute essen

Da ich schon oft hier war, sind die Fotos von verschiedenen Tagen gemischt. Fangen wir mit dem Mittagessen an: Budaejjigae. Um genau zu sein, ist es Budae-jeongol (ein üppigerer Feuertopf). Den Unterschied zwischen Jjigae (Eintopf) und Jeongol habe ich auch zum ersten Mal gehört: Jeongol hat mehr feste Zutaten, die man hauptsächlich isst, während bei Jjigae die Brühe im Vordergrund steht. Da wir als Büroangestellte immer hungrig sind, haben wir natürlich Budae-jeongol bestellt.

Ein Topf mit kochendem, rotem Eintopf mit Schinken, Würstchen, Tofu und Gemüse
Auf dem Tisch kochendes Budae Jjigae (koreanischer Wurst-Eintopf) und darum herumstehende Schälchen mit Beilagen
Budae Jjigae (koreanischer Wurst-Eintopf) mit Ramen-Nudeln wird mit einer Schöpfkelle geschöpft

Auf den Fotos sieht es vielleicht nicht nach etwas Besonderem aus. Budaejjigae ist eben Budaejjigae – solange es nicht schlecht gemacht ist, schmeckt es eigentlich immer. Aber hier gibt es so viele Einlagen und die Würzung ist so gut, dass wir den Topf bis auf den Grund leer kratzen.

Ein Kollege war so besessen von diesem Laden, dass er einmal pro Woche nach Budaejjigae verlangte, bis wir ein vorübergehendes Budaejjigae-Verbot aussprechen mussten. Wenn euer Büro in der Nähe ist, kann ich es nur empfehlen. Preislich liegt das Budaejjigae bei 8.000 KRW und das Budae-jeongol bei 9.500 KRW. Ah! Eine Portion Ramen-Nudeln kostet 2.000 KRW? Ich bin mir nicht mehr ganz sicher.


Als Nächstes kommt das Modum Steak (gemischtes Steak). Die Leute in der Firma, die gerne trinken, haben sich nach und nach zusammengefunden und sind irgendwann zu einer festen Gruppe geworden. Selbst wenn wir sagen, wir gehen Abendessen, bestellen wir Bar-Snacks und statt Reis gibt es Bier und Soju. Auch heute wieder: Alkohol statt Reis. Immerhin hieß es "lass uns essen gehen", also haben wir wohl nur eine Flasche pro Person getrunken. Der Grund, warum meine Gesundheitschecks immer schlechter ausfallen, liegt auf der Hand.

Fünf kleine Beilagenschälchen mit gewürzten Sojasprossen, Kimchi, gewürzter Gurke, Jeon (koreanischer Pfannkuchen) und geschmorten Erdnüssen
Fleisch, Schinken, Würstchen, Kartoffeln, Zwiebeln und Paprika, die auf einer heißen Eisenplatte gegrillt werden
Ein Stück gegrilltes Fleisch, das mit Stäbchen gehalten wird
Schinken, Würstchen, Fleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und mehr werden auf einer heißen Eisenplatte gegrillt

Dass das Fleisch lecker ist, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Aber was den Appetit noch mehr anregt, sind die Kartoffeln und Zwiebeln – die sind wirklich fantastisch. Wie schon gesagt, macht das Braten in Butter das "koreanische Steak" aus, und dieser Geschmack zieht wunderbar in die Zwiebeln und Kartoffeln ein. Ich mag keine Karotten und lasse sie liegen, aber mein Kollege neben mir meinte: "Die Karotten und Zwiebeln hier sind einfach zu gut" und hat alle Karotten verputzt. Den Alkohol natürlich auch.

Eine Verpackung von Jjondeugi (koreanischer Kausnack) mit Honigkastaniengeschmack wird vor dem Hintergrund eines Restauranttisches gehalten

Es ist vielleicht kein traditionelles Restaurant in der Nachbarschaft, aber es hat seinen ganz eigenen Charme, da man hier einen Steak-Stil probieren kann, den man so nur in Seoul findet – eine süßliche, in Butter gebratene Fleischpfanne. Egal, ob man mittags in der Nähe der Stationen Gyodae oder Seocho (im Süden Seouls) Budaejjigae essen möchte, oder abends als erste Station den Magen füllen und ein Glas Soju dazu trinken will: Dieser Laden ist eine ausgezeichnete Wahl.

 


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