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Erster USA-Trip: Ankunft am LAX in Los Angeles

2024-01-15 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Da ich noch nie in meinem Leben den amerikanischen Kontinent betreten hatte, wollte ich während meiner Auszeit unbedingt ein Land dort besuchen. Also beschloss ich, für etwa einen Monat bei einem Freund in San Diego unterzukommen und durch die USA zu reisen. Obwohl der Wechselkurs mit rund 1.330 KRW für einen Dollar geradezu mörderisch ist, haben mich die kostenlose Unterkunft und Verpflegung blind gemacht. Für den Flug habe ich Meilen eingelöst und nur etwa 400.000 KRW an Flughafengebühren bezahlt. Für andere Flughäfen gab es überhaupt keine Meilentickets, aber für LAX gab es sie im Überfluss. So konnte ich die Reise trotz meines knappen Budgets mit eng geschnalltem Gürtel vorbereiten.

Und dann war er da, der lang ersehnte Tag des Abflugs.

Rückansicht von Passagieren, die zum Asiana Airlines Flugsteig nach Los Angeles gehen.
Ein Asiana Airlines Flugzeug mit angeschlossener Fluggastbrücke, gesehen durch die Glasscheibe des Flughafenterminals.

Ich zog mich nach dem Zwiebelprinzip an, um es irgendwie bis zur Haltestelle des Flughafenbusses auszuhalten, und zog mich dann am Flughafen in bequeme Schlafsachen um. In Jogginghose, mit Nackenkissen und barfuß in Hausschuhen stieg ich in die Asiana-Maschine. Da das Flugzeug recht geräumig war, reiste ich trotz meines Mittelplatzes in der Economy Class ziemlich komfortabel. Weil ich nicht gut schlafen konnte, schaute ich mir den Film 'Along with the Gods' (basierend auf dem Webtoon eines umstrittenen Zeichners) an, heulte mir im Flugzeug die Augen aus, und ehe ich mich versah, waren 10 Stunden vergangen und wir waren gelandet.

Rolltreppe hinab zur Einreisekontrolle am Los Angeles International Airport mit aufgehängter amerikanischer Flagge und Willkommensschild.

Als mich die Stars and Stripes begrüßten, spürte ich, dass ich in den USA war. Und als ein Latino-Flughafenmitarbeiter ohne Rücksicht auf Verluste in rasantem Englisch auf mich einredete und mich gut 10 Minuten lang ausquetschte, warum ich einen ganzen Monat bei einem Freund bleibe, wurde mir klar, dass ich in LA war. Was für ein wunderbar gleichberechtigtes und diskriminierungsfreies Land! Mir brummte sofort der Schädel und ich wollte am liebsten direkt in den nächsten Flieger zurück nach Hause steigen.

Völlig ausgelaugt ging ich zur Gepäckausgabe, wo das zweite Problem auftrat. Das Gepäckband schien defekt zu sein, machte ein ohrenbetäubendes Geräusch und blieb stehen. In Korea wäre innerhalb einer Minute ein Techniker angerannt gekommen, um es zu reparieren, aber hier vergingen 10 Minuten, ohne dass jemand den Normalzustand wiederherstellte. Die wartenden Leute nahmen es einfach hin und starrten nur auf ihre Handys, während ich innerlich fast platzte. Wofür zahlt man eigentlich 400.000 KRW Flughafengebühren?

Leeres Gepäckband mit der Anzeige für die Asiana Airlines Gepäckausgabe Nummer 8.

Mit neuem Respekt für die Großartigkeit des Incheon-Flughafens in Korea und die harte Arbeit seiner Mitarbeiter stieg ich in das Auto meines Freundes, der drei Stunden gefahren war, um mich abzuholen. Vor dem Flughafen herrschte das absolute Chaos, weit über einen normalen Parkplatz hinaus. Wegen der hohen Parkgebühren wuselten alle hektisch vor den Terminals herum. Als ich mein Gepäck endlich verstaut hatte und im Auto saß, verließ mich jegliche Kraft. Man sagt, ein Flughafen sei der Spiegel eines Landes, und dieser hier war ganz anders als die blitzblanken, mit Freundlichkeit bewaffneten asiatischen Flughäfen. Der Flughafen von LA ist extrem langsam, scheint überhaupt nicht instand gehalten zu werden, und Personal, das das Chaos ordnen könnte, sucht man vergeblich. Um meine strapazierten Nerven zu beruhigen, fuhren wir direkt zu einem Ort: "Starbucks".

Wartende Menschen um eine Säule vor dem Flughafenterminal mit einem Parkverbotsschild.

Wir fuhren zu einem Starbucks in der Nähe des LAX, und ich war ziemlich perplex, als wir gleich bei der Ankunft von Obdachlosen begrüßt wurden. Typisch Kalifornien ist das Wetter selbst im Januar so herrlich, dass man perfekt Herbstkleidung tragen kann – und dementsprechend gibt es viele Obdachlose. Das hatte ich zwar schon vor meiner Ankunft gehört, aber ich hätte nicht gedacht, dass sie im Starbucks sitzen, essen und sich ausruhen würden. Ich bin etwas verwirrt, ob man das nun als Gleichberechtigung für alle, ob obdachlos oder nicht, sehen sollte.

Die Gegend um den LAX-Flughafen ist ein sozialer Brennpunkt. Wahrscheinlich liegt das an den günstigen Grundstückspreisen wegen des Lärms. Man kann es sich ähnlich wie am Hauptbahnhof in Seoul vorstellen, mit dem Unterschied, dass Obdachlose in den USA einfach überall hineingehen. Wenn in Korea ein Obdachloser im Starbucks säße, würde die Polizei anrücken, aber hier herrscht offenbar eine andere Atmosphäre. Ich bin erst seit etwa 30 Minuten in den USA, aber wie es aussieht, ist es hier völlig anders als in Korea.

Ob ich diese USA-Reise wohl gut überstehen werde...?

Fensterplatz in einem Café mit einer Pinnwand, an der ein Welcome to LAX-Schriftzug und Notizzettel hängen.


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