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Hwang Jae-beol in Yangjae: Scharfer Oktopus

2019-12-13 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Da ein Freund in Yangjae (einem Viertel in Seoul) lebt und meist in Gangnam und Seocho unterwegs ist, bin ich oft in der Gegend. Es ist ein Viertel, in dem mir spontan oft keine guten Restaurants einfallen, aber es gibt einen Laden, den ich in letzter Zeit ein paar Mal besucht habe und der immer toll war. Er heißt Hwang Jae-beol und liegt einen kurzen Fußmarsch von Ausgang 1 der Yangjae Station entfernt. Der Besitzer heißt wohl Hwang mit Nachnamen.

 

Außenansicht eines Restaurants mit einem roten Schild mit der Aufschrift Hwangjaebeol Holzkohle-Kkomjangeo (Schleimaal), Jjukkumi (kleine Oktopusse) und Dakbal (Hühnerfüße).
An der Wand angebrachte Speisekarte und Preisliste für Kkomjangeo, Jjukkumi, Dakbal und andere Gerichte.
Die Hauptgerichte hier sind Kkomjangeo (Schleimaal) und Jjukumi (kleiner Oktopus). Beides ist gut, aber da die Marinade hier so lecker ist, empfehle ich die marinierte Variante. Außerdem sollte man unbedingt Gyeranjjim (gedämpftes Ei) und Jumeokbap (Reisbällchen) dazu bestellen.
Über einen Tontopf hinaus aufgeblähtes Gyeran-jjim (gedämpftes Ei) bestreut mit Algenflocken.
Falls der Oktopus zu scharf sein sollte, bittet man am besten darum, nur wenig Marinade aufzutragen. Und wenn man zu jedem Stück Oktopus etwas gedämpftes Ei isst, wird es erträglicher.
Marinierte Jjukkumi (kleine Oktopusse), die mit einer Zange auf einen Grillrost gelegt werden.
Normalerweise wird die gesamte Marinade darüber gegossen, aber da ich scharfes Essen nicht so gut vertrage, habe ich um eine mildere Zubereitung gebeten.
Marinierte Jjukkumi, die zusammen mit Knoblauch auf einem Grillrost gegrillt werden.
Gedeckter Tisch mit auf dem Rost grillenden marinierten Jjukkumi, Gyeran-jjim (gedämpftes Ei) und Jumeokbap (Reisbällchen).
Dieser ganze Tisch kostet 45.000 KRW. Wenn man noch Alkohol dazu trinkt, gibt man zu zweit etwa 50.000 KRW aus.
Ein Stück gut gegrillter, marinierter Jjukkumi, das mit Stäbchen gehalten wird.

Grundsätzlich ist die Soße ziemlich scharf, was den Laden perfekt für Leute macht, die feuriges Essen lieben. Aber auch jemand wie ich, der empfindlich auf Schärfe reagiert, kann die Menge der aufgetragenen Soße anpassen. Meine Arbeitskollegen gehen oft in ein Schleimaal-Restaurant in Gangnam, aber ich persönlich mag diesen Ort hier lieber. Vielleicht liegt es daran, dass die Soße etwas intensiver ist – sie hat jedenfalls das gewisse Etwas, das einen sofort zum Glas greifen lässt. Da es eben leicht scharf ist, isst man automatisch auch das gedämpfte Ei dazu, welches schön weich und überhaupt nicht trocken ist.

Es gibt nicht allzu viel Platz, aber für kleinere Gruppen ist es ein toller Ort für ein Firmenessen (Hoesik). Wie bei jedem guten Restaurant muss man sich allerdings auf Wartezeiten einstellen. Wenn man hier zur falschen Zeit kommt, wartet man ewig. Wer also unter der Woche zur typischen Feierabendzeit der Büroangestellten kommen möchte, sollte unbedingt vorher anrufen.

Innenansicht des Restaurants mit einem aufgehängten roten Schild mit der Aufschrift Kkomjangeo, Jjukkumi und Dakbal.


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