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Jangin Ujok Gomtang: Leckere Rindersuppe in Gangnam

2018-08-24 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Wie immer bin ich wieder auf Entdeckungstour in den Restaurants rund um mein Büro.

Interessanterweise gibt es in der Nähe der U-Bahn-Station Nambu Bus Terminal (in Seoul) einige Restaurants, die für ihre Suppen berühmt sind. Neben dem außergewöhnlich leckeren Ujak Seolleongtang gibt es das Budnamujib, das ich gestern besucht habe – eine Filiale, die für ihr Galbitang (Rinderrippensuppe) bekannt ist. Mein heutiges Ziel ist das Jangin Ujok Gomtang, das für sein Gomtang (Rinderknochensuppe) berühmt ist. Schon der Name enthält das Wort "Jangin" (Meister) – das zeugt von einem Selbstbewusstsein auf Weltklasse-Niveau.

Vor dem Essen fragte ich mich: "Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Seolleongtang und Gomtang?" Nach einer kurzen Recherche stellte sich heraus, dass es im Grunde dasselbe ist. Es ist das gleiche Gericht, nur dass man es in den Provinzen Gomtang und in Seoul Seolleongtang nennt. Man sagt, dass Gomtang minimal mehr mageres Fleisch enthält, aber meistens heißt es, dass das heutzutage keine große Bedeutung mehr hat.

Man kann sich das Jangin Ujok Gomtang also einfach als ein Gomtang (oder Seolleongtang) vorstellen, das mit Rinderfüßen zubereitet wird.

An der Restaurantwand hängende Speisekarte mit den Preisen für Speisen und alkoholische Getränke des Jangin Ujok Gomtang (Rinderbrühen-Restaurant).
Die Speisekarte ist nicht super billig, aber für ein Mittagessen ab und zu völlig in Ordnung. Vielleicht liegt das auch an den Nachwirkungen meines viel zu teuren Essens gestern...

Der Laden ist ein ganz normales Restaurant. Es gibt kein luxuriöses Interieur, und die Bedienung – eine ältere Dame und ein älterer Herr – schaut entspannt fern. Es ist ein typisches koreanisches Nachbarschaftsrestaurant. Mit den Fotos von Fernsehauftritten an den Wänden und der entspannten Atmosphäre ist es ein lokales Lokal, das Ausländern wahrscheinlich noch besser gefallen würde als Koreanern. Wenn man bestellt und nur kurz in Gedanken versinkt, steht das Essen schon auf dem Tisch. Die Reisschale kommt in einer geradezu unheimlichen Geschwindigkeit an, als hätten sie schon vorher gewusst, was ich bestellen würde.

Gedeckter Tisch mit Gomtang (milchige Rinderbrühe) mit geschnittenen Frühlingszwiebeln, weißem Reis sowie Beilagen wie Baechu-Kimchi (Kohl-Kimchi) und Kkakdugi (Rettich-Kimchi).

Die milchige Brühe ist das eine, aber besonders gut gefallen mir die fünf oder sechs dick geschnittenen, zarten Fleischstücke. Es ist auch Dogani (Rinderknorpel) dabei, was das Ganze sehr sättigend macht. Es schmeckt nicht nach der künstlichen Brühe mit Kaffeeweißer-Geschmack, die man oft in großen Seolleongtang-Ketten bekommt, sondern fühlt sich an wie eine richtig saubere, ehrliche Suppe. Nachdem ich sie probiert habe, verstehe ich, warum der Besitzer so vor Selbstbewusstsein strotzt.


#NambuTerminalFood #Gomtang