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Jinju-jip in Seoul: Die besten kalten Sojanudeln

2024-01-05 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Nachdem unsere Firma nach Yeouido (dem Finanzdistrikt in Seoul) umgezogen war, habe ich mich bei den Leuten in der Umgebung nach guten Restaurants erkundigt. Damals war Jinju-jip die unangefochtene Nummer eins der Empfehlungen. Ich habe mehrmals versucht, dort zu essen, aber selbst wenn ich meine Mittagspause so weit wie möglich vorverlegt habe, gab es immer eine lange Schlange. Wenn nur etwa 10 Gruppen vor mir warten würden, hätte ich es ja versucht, aber an manchen Tagen reichte die Schlange so weit um das Gebäude herum, dass man nicht einmal das Ende sehen konnte. Deshalb hatte ich es nie geschafft, dort zu essen. Aber vielleicht lag es an der Sommerferienzeit, dass die Schlange diesmal kürzer war und ich endlich an die Reihe kam.

Eine lange Menschenschlange wartet im Flur vor dem Schild des Restaurants Jinjujip.

Wir klagten über die stark gestiegenen Preise, da eine Portion Kongguksu (kalte Nudeln in Sojamilchbrühe) mittlerweile 14.000 KRW kostet. Dabei erzählten wir uns das Gerücht – ob wahr oder nicht –, dass der Schwiegersohn des Hauses Absolvent einer US-Eliteuniversität sei, aber hier bei Jinju-jip nur an der Kasse steht. Ich dachte mir, wenn ich der Schwiegersohn wäre, würde ich auch lieber hier im Laden aushelfen, als in einer Firma zu arbeiten. Während wir alle in der Schlange standen und darüber diskutierten, wie hoch der Tagesumsatz hier wohl sein mag, war es auch schon Zeit zu bestellen.

An einer weißen Wand hängt eine Speisekarte mit den Preisen für Dak-kalguksu (Hühner-Nudelsuppe), Bibim-guksu (scharfe Mischnudeln), Naeng-kongguksu (kalte Sojabohnen-Nudelsuppe) und Jeopsi-mandu (ged

Da ich nicht wusste, wann ich das nächste Mal hier sein würde, bestellte ich auch Mandu (koreanische Teigtaschen). Die Mandu kamen zuerst, und als ich hineinbiss, erinnerten sie mich ein wenig an Dim Sum oder an klein geformte Teigtaschen nach nordkoreanischer Art.

Und dann der große Moment: Die Kongguksu wurden serviert. Endlich konnte ich die Jinju-jip Kongguksu probieren, die angeblich sogar von Leuten gegessen werden, die dieses Gericht eigentlich hassen. Nach dem ersten Schlürfen verstand ich, warum die Leute so schwärmen. Abgesehen von der intensiven Sojabrühe ist es eine hervorragende Schüssel Nudeln, mit einer tollen, bissfesten Textur und einem nussigen Geschmack, der sich nach ein paar Mal Kauen entfaltet. Auch das Kimchi, das den vom Soja etwas belegten Mund wieder wunderbar erfrischt, ist absolute Spitzenklasse. Das Verrückteste daran ist jedoch: Man isst es wie im Rausch, und auf dem Rückweg zur Arbeit denkt man sich: 'Ah... ich will das morgen gleich wieder essen.' Diese Kongguksu machen süchtiger als jede Droge.

Natürlich wird es sicherlich auch Leute geben, die enttäuscht sind, weil der Unterschied zu anderen Kongguksu nicht gigantisch ist. Es gibt auch viele, die sagen, dass der Geschmack das lange Anstehen nicht wert ist, also sollte man seine Erwartungen nicht zu hoch schrauben.

Mehrere runde, gedämpfte Mandu (Teigtaschen) liegen auf einem weißen, ovalen Teller.
Naeng-kongguksu (kalte Sojabohnen-Nudelsuppe) mit milchiger, dicker Sojabohnenbrühe und Nudeln in einer Edelstahlschüssel.
Ein großer Haufen Rettich-Kimchi in roter Würze liegt auf einem weißen, runden Teller.


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