La Jolla Cove in San Diego: Robben hautnah erleben
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →
Nach dem Essen machten wir uns wieder auf den Weg, um etwas Sightseeing zu machen. Ein Freund hatte mir La Jolla empfohlen, da es sein absoluter Lieblingsort in San Diego sei. Als wir ankamen, sah ich sofort den grünen Rasen und den weiten Horizont – ein Ort, an dem man sich auf Anhieb wohlfühlt. Ich habe überlegt, welcher Ort in der Heimat damit vergleichbar wäre, aber mir fiel spontan kein ähnlicher Meerespark ein.
Das inoffizielle Maskottchen dieses Ortes ist die Robbe. Schon vor der Abfahrt war ich voller Vorfreude, da man hier nicht nur ein oder zwei, sondern gleich ganze Herden von wilden Robben sehen soll.

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| Selbst absolute Stubenhocker würden hier wohl nach draußen gehen |


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| Ein oder zwei Pelikane sind ja ganz hübsch, aber so ein ganzer Schwarm wirkt fast schon unheimlich |


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| Kuckuck! |




Ein Stückchen weiter entdeckte ich flache Felsen, die komplett mit Robben übersät waren. Es schien Schlafenszeit zu sein, denn alle genossen entspannt die Sonne und ließen sich bräunen. Für uns Menschen war es etwas kühl, aber für sie war es wohl das perfekte Wetter zum Ausruhen. Auch hier roch es streng, aber da es sehr weitläufig ist, war es nicht ganz so schlimm.
Ich habe in meinem Leben noch nie so viele wilde Tiere auf einmal gesehen und war total fasziniert. Ein paar von ihnen schienen uns Menschen genauso spannend zu finden, kamen näher und posierten regelrecht für ein paar Fotos.
Es gab auch ein paar Leute, die baden gingen. Wobei es ehrlich gesagt weniger nach Schwimmen aussah, sondern eher danach, als würden sie ihre Figuren präsentieren und die Blicke genießen. Mir sollte es recht sein – es gab auf jeden Fall etwas zu gucken.
Kleine Kinder rennen oft begeistert auf die Robben zu, weil sie so süß aussehen, aber es sind wilde Tiere, die auch aggressiv werden können. Wenn man sieht, wie sie untereinander aneinandergeraten, weicht man schnell zurück – aber besser ist es, die Kinder von vornherein nah bei sich zu behalten.
Wäre es nicht Januar, sondern vielleicht März, könnte man hier wunderbar warm picknicken und einfach mal an gar nichts denken. Da es aber etwas frisch war, haben wir uns in einem nahegelegenen Café aufgewärmt. Es waren zwar um die 10 Grad, also nicht wirklich eiskalt, aber da wir uns bei den leicht steigenden Temperaturen etwas dünner angezogen hatten, tat die Wärme gut.
Es war ein Tag in San Diego, an dem mein Körper völlig entspannt war, während meine Ohren vom ständigen Robbengebrüll klingelten.




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| Was guckst du! |




