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Manjok Ohyang Jokbal: Michelin-Jokbal in Seoul

2020-10-21 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Ich weiß nicht, wer sie erstellt hat, aber es gibt eine Liste der "Top 3 Jokbal (geschmorte Schweinefüße) in Seoul". Auf dieser Liste stehen Manjok Ohyang Jokbal, Seongsu Jokbal und Yeongdong Jokbal. Von diesen ist Manjok Ohyang Jokbal bisher das einzige, das als Franchise-Unternehmen Filialen in verschiedenen Vierteln eröffnet hat. Natürlich bedeutet das nicht allzu viel, denn Geschmack lässt sich nicht wie bei einem Kochwettbewerb von Platz eins bis zum letzten Platz einordnen. Selbst bei den "Top 3" gibt es Orte, die nur mittelmäßig sind.

Es gibt auch eine Filiale von Manjok Ohyang Jokbal in Gyodae (im Süden Seouls), die ich besucht habe, aber sie blieb hinter ihrem Ruf zurück. Diesmal war ich jedoch für ein Treffen im Hauptrestaurant, und meine bisherige Enttäuschung wurde mit einem Schlag weggewischt: "Das ist der wahre Geschmack des Hauptrestaurants!!". Ich weiß nicht, ob das "Ohyang" (Fünf Gewürze) im Namen bedeutet, dass das Jokbal mit den bekannten fünf Gewürzen zubereitet wird, aber da es ohne jeglichen unangenehmen Geruch gedämpft wird, sind sie wohl drin.

Außenansicht der Hauptfiliale von Manjok Ohyang Jokbal (Schweinefüße-Restaurant) am Rathaus und Leute, die den Eingang betreten.
Innenraum des Restaurants voller Menschen, die an Tischen sitzen und essen.
Speisekarte mit Ohyang Bul-jokbal (scharfe Schweinefüße), Manjok Naengchae Jokbal (kalte Schweinefüße) und Naengchae-Menüs.
Speisekarte mit einer Einführung zu Manjok Ohyang Jokbal und verschiedenen Menü-Kombinationen.
Speisekarte mit Manjok Ohyang Jokbal, Manjok Ohyang Bossam (Schweinebauch), Banban Jokbal (halb und halb) und Jokbo-Menü.
Speisekarte mit Beilagen wie Mul-mandu (gekochte Teigtaschen), Jaengban-guksu (Nudeln auf dem Tablett) und Mittagsmenüs.
Silberner runder Tisch mit einem Schild, auf dem warmer Platz für Jokbal steht.
Rotes Banner mit der Aufschrift, dass das Restaurant vier Jahre in Folge mit dem Michelin Bib Gourmand Seoul ausgezeichnet wurde.

Bei Ohyang Jokbal gibt es zwei besondere Gerichte: Bul-Jokbal (scharf) und Naengchae-Jokbal (kalt mit Senfsoße). Besonders das Naengchae-Jokbal ist berühmt, aber persönlich mag ich das normale Jokbal lieber. Da jedoch jemand in unserer Gruppe war, der es noch nie probiert hatte, bestellten wir das Naengchae-Jokbal-Set.

In einem schwarzen Topf auf einem Gaskocher kocht eine milchige Brühe mit Reiskuchen und Teigtaschen.
In einer Messingschüssel stapeln sich glänzende, dünn geschnittene Jokbal (Schweinefüße) wie ein Berg.
Hinter den reichlichen Jokbal in einer Messingschüssel stehen grüne Bierflaschen und Soju-Gläser.
Auf einem runden Tablett liegen Buchweizennudeln mit scharfer Soße, verschiedene dünn geschnittene Gemüsesorten und ein halbes gekochtes Ei.
Hände in transparenten Plastikhandschuhen vermengen die Nudeln, das Gemüse und die rote Soße auf dem Tablett gleichmäßig.
Dünn geschnittenes Suyuk (gekochtes Schweinefleisch) ist kreisförmig auf einem runden Dämpfer mit einem Loch in der Mitte aufgereiht.
Aus einer Metallkanne wird eine klare Flüssigkeit in das Loch in der Mitte des Dämpfers mit dem dünn geschnittenen Schweinefleisch gegossen.

Die Mandu-guk (Teigtaschensuppe) und die Jaengban-guksu (kalte Nudeln auf einer Platte) dienen eher dazu, den Magen zu füllen, also haben wir sie einfach genüsslich gegessen. Zuerst kam das warme Jokbal, und es war das einzige Gericht auf dem Tisch, das restlos verputzt wurde. Der Geschmack war gut, ohne strengen Geruch, und die Portion war zwar nicht riesig, aber durchaus ausreichend.

Das Naengchae-Jokbal ist ziemlich speziell. Man gießt nach und nach eine Senfsoße darüber, und es fühlt sich an, als würde man eine Premium-Version von Chogye-guksu (kalte Hühnernudelsuppe) essen. Das Gemüse liegt ganz unten, was das Herausnehmen etwas unpraktisch macht. Für zwei, drei Bissen ist es ganz gut, aber wenn man weiter isst, wird man des Geschmacks schnell überdrüssig. Vielleicht liegt es daran, dass ich bei Jokbal immer an etwas Warmes denke, aber irgendwie fühlte es sich für mich nicht ganz richtig an. Trotzdem gibt es viele Leute, die es mögen, also empfehle ich, es einfach mal zu probieren.

Da der Laden in einer Ecke beim Rathaus (City Hall) liegt, gibt es keinen eigenen Parkplatz. Man muss sein Auto auf einem der umliegenden öffentlichen Parkplätze abstellen. Außerdem sollte man beachten, dass die Warteschlangen hier ziemlich lang sein können.


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