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Nha Bep in Da Nang: Genialer Ananas-Bratreis

2019-04-29 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Uns bleiben nur noch zwei Tage Urlaub, heute und morgen. Ich wollte mich eigentlich noch weniger bewegen, aber mein Kumpel stürmt umso motivierter zum Frühstück. Was für ein Typ.

Spät am Morgen kam ich langsam zu mir, trank schnell etwas und ging dann voller Vorfreude zum Surfen an den Strand. Aber das Meer war über Nacht extrem wütend geworden. Als wir die Surfbrett-Verleiher fragten, was los sei, redeten sie auf Vietnamesisch auf uns ein und zeigten uns dann YouTube-Nachrichten über einen Taifun.

Genau. Ein Taifun war im Anmarsch.

Das wütende Meer vor uns war also nur der Vorbote des Taifuns. Dass wir so viel Pech haben könnten, hätten wir nicht gedacht. Schon bei Regen ist man im Urlaub deprimiert, aber wir stellten uns mutig einem Taifun. Wir haben uns sogar Surfbretter geliehen, um es in diesem Sturm zu versuchen. Wenn wir gestern mit den Wellen gespielt haben, fühlte es sich heute an, als hätten wir drei Runden gegen sie geboxt.

Strand mit brechenden Wellen unter einem bewölkten Himmel und eine Stadtlandschaft in der Ferne.

Nach diesem anstrengenden Vormittag waren wir nicht nur hungrig, sondern völlig ausgehungert. Unsere Körper waren erschöpft, als hätten wir keinen Wassersport, sondern einen Wasserkrieg hinter uns, und wir wollten einfach nur noch essen. Wie immer zur Essenszeit verwandelte sich mein Kumpel in einen Vietnam-Reiseführer und schleppte mich in unser fünftes Restaurant, das "Nha Bep", wo wir seiner Meinung nach unbedingt hinmussten.

Mittlerweile haben wir uns wohl eingewöhnt und konnten einen Maßstab für gute Restaurants in dieser Gegend festlegen: Wenn man ein Grab (Fahrdienst) ruft und der Fahrer ohne Nachfragen direkt losfährt, ist es ein richtig gutes Lokal. Auch beim "Nha Bep" wusste der Fahrer sofort Bescheid und fuhr direkt los.

Außenansicht des Restaurants Nha Bep mit gelben Außenwänden und Strohschirmen.
Speisekarte mit verschiedenen Arten von Reisnudeln und gebratenem Reis, versehen mit Fotos.
Speisekarte eines vietnamesischen Restaurants mit frittierten Gerichten und gebratenem Wasserspinat.
Der Zeh Finger, der auf das Gericht zeigt, das wir unbedingt essen mussten.
Getränkekarte des Restaurants Nha Bep mit Preisen für verschiedene Getränke wie Limonade und Bier.

Die Preise sind für ein lokales Restaurant ziemlich hoch. Trotzdem ist es günstiger als ein einfacher Imbiss in Korea, also haben wir völlig den Verstand verloren und wild bestellt. Von den Gerichten, die in Blogs empfohlen wurden, über Bratreis, weil wir Reis wollten, bis hin zur Pho (vietnamesische Nudelsuppe), die uns in Da Nang bisher am besten geschmeckt hat. Wir waren zu zweit und haben bestimmt vier oder fünf Gerichte bestellt. Nach der Bestellung kehrte die Vernunft langsam zurück. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass es ein gehobenes Restaurant mit sehr aufwendigem Interieur war. Es war das erste Mal, dass ich für den guten Wechselkurs und die hohen Preise in Korea dankbar war, da ein Besuch in so einem Restaurant hier den Geldbeutel kaum belastet.

Decke und Wände im Inneren des Restaurants mit gelber Beleuchtung und hängenden traditionellen Lampen.
Scharf aussehende Reisnudelsuppe mit roter Brühe, garniert mit Tintenfisch und rotem Chili.
Schüssel mit roter Brühe, garniert mit Tintenfisch, rotem Chili und Frühlingszwiebeln.
Sieht scharf aus, ist es aber nicht. Diese Pho war perfekt als Katerfrühstück nach einer durchzechten Nacht.
Teller mit gebratenem Reis mit Garnelen, Tintenfisch und Erbsen, serviert mit Gurkenscheiben.
Wir haben zwei Bratreis-Gerichte bestellt. Der Meeresfrüchte-Bratreis ist zwar erstklassig, aber der Ananas-Bratreis, der gleich noch kommt, ist nicht von dieser Welt. Wenn man nicht viel bestellen kann, empfehle ich definitiv den Ananas-Bratreis.
Vietnamesisches Gericht mit gelbem Pfannkuchen, Grillspießen, frischem Gemüse und Soße auf einem gedeckten Tisch.
Hier kann ich mit Sicherheit sagen: Das war nicht so toll.
Teller mit frittierten Garnelenrollen, beträufelt mit orangefarbener Soße, dazu Dip und dekoratives Gemüse.
Vietnam ist das Land der Pho und des Bratreises. Bestellt bloß nichts Frittiertes.
Gebratener Reis mit Garnelen und Gemüse, serviert in einer halbierten Ananasschale.
Der leckerste Ananas-Bratreis des Hauses, hier sogar mit Filtereffekt. Lasst euch nicht von Leuten einreden, er sei den Hype nicht wert – bestellt ihn unbedingt.
Gedeckter Tisch mit verschiedenen vietnamesischen Gerichten wie gebratenem Reis, Suppen, frittierten Rollen, Pfannkuchen und Getränken.
Ich habe mitten im Essen fotografiert, deshalb sieht man leere Teller. Wir waren so hungrig, dass wir das hier und den Ananas-Bratreis komplett verputzt haben.
Eine Gruppe von Personen, die an einem Tisch voller verschiedener vietnamesischer Gerichte sitzt und isst.

Insgesamt ist es ein sehr sauberes, gehobenes Restaurant mit Personal, das alles gut erklärt. Allerdings sind die frittierten Gerichte generell nicht so toll. Daher sollte man sich auf Bratreis und Pho konzentrieren. Besonders der Ananas-Bratreis ist kein Scherz – es schmeckt, als hätten sie Zucker und alles Süße, was sie finden konnten, hineingeworfen, er ist wirklich unglaublich lecker. Hört nicht auf das Gerede, er sei zu süß, das ist ein absolutes Muss. Wenn jeder einen Ananas-Bratreis und eine scharfe Pho vor sich hat, versteht man sofort, was die vietnamesische Kombination aus süß, salzig und scharf bedeutet.




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