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Pasta in Seogwipo: Harye Jeongwon am Olle-Weg 5

2021-12-26 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Als ich auf der Route 5 des Olle-Wegs (Wanderweg auf Jeju) unterwegs war, ist mir ein nett aussehendes Restaurant aufgefallen, und heute bin ich mal hingegangen. Zuerst wusste ich gar nicht, dass es ein Restaurant ist, aber als ich Leute am Fenster Nudeln schlürfen sah, wurde es mir klar. Es scheint ein Ort mit einem hübschen Garten zu sein, aber leider ist es Winter und der Garten sieht ziemlich kahl aus.

Schild mit der Aufschrift Harye Jeongwon auf einer Steinmauer und die dahinter sichtbare Außenansicht des Restaurants

Wie für ein Pasta-Lokal typisch, sind die Preise hoch. Pasta ist ohnehin schon teuer, und da es ein italienisches Restaurant auf Jeju ist, kann es gar nicht günstig sein. Mit diesem Gedanken schaute ich auf die Speisekarte und dachte mir, dass man es sich zumindest einmal gönnen kann. In den Bewertungen wurde die Meeresfrüchte-Öl-Pasta oft gelobt, also habe ich diese bestellt.

Papierspeisekarte mit Gerichten und Preisen wie Sahne-Pasta, Rosé-Pasta und Meeresfrüchte-Öl-Pasta
Innenansicht des Restaurants mit Holztischen, weißen Stühlen und einem großen Spiegel
Eingelegter Rettich, Olivenöl mit Balsamico-Essig und drei Scheiben geröstetes Brot auf einem Holzschneidebrett

Zuerst kam das Brot vorweg und dann die Pasta. Die Miesmuscheln stechen sofort ins Auge, und man sieht große und kleine Garnelen. Beim Probieren merkt man, dass dieses Lokal definitiv etwas Einzigartiges hat. Obwohl es eine Öl-Pasta ist, schmeckt sie nicht nur nach Öl, sondern hat auch etwas Cremiges. Wenn Rosé-Sauce eine Mischung aus Tomate und Sahne ist, dann schmeckt es hier wie eine Mischung aus Öl und Sahne. Ich bin mir nicht sicher, ob es Sahne, Krabbenfleisch oder Innereien sind, aber es ist definitiv keine Pasta, bei der man nur reines Öl schmeckt.

Da es so viele Meeresfrüchte gibt, isst man sie Stück für Stück und lässt sich automatisch mehr Zeit beim Essen. Während man gemütlich mit der antiken Gabel isst, ist der Teller plötzlich leer. Auf Jeju sind die Portionen meistens eher klein, es sei denn, man isst in einem Lokal mit lokalen Gerichten.

Ein Teller Pasta, reichlich belegt mit Meeresfrüchten wie Garnelen, Miesmuscheln und Muscheln
Seitenansicht einer Meeresfrüchte-Pasta auf dem Tisch

Wenn man auf der Route 5 des Olle-Wegs wandert und genug von lokalem Essen und rohem Fisch (Sashimi) hat, empfehle ich das Harye Jeongwon für eine frische Abwechslung. Da sie anscheinend stolz auf ihren Garten sind (schließlich steckt das Wort "Jeongwon", also Garten, im Namen), wäre es wohl am besten, im Frühling oder Sommer vorbeizuschauen, um auch optisch etwas davon zu haben.


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