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UMS Mosque: Die Pink Mosque in Kota Kinabalu

2018-02-17 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Da das Wetter gestern schlecht war und ich kaum etwas gesehen habe, sich die Erschöpfung aber trotzdem angestaut hat, habe ich beschlossen, es heute ruhig angehen zu lassen: Erst schaue ich mir eine Moschee an und fahre dann auf eine Insel. Falls sich jemand fragt, wie ich meine Pläne mache: Ich stehe einfach auf und mache, worauf ich Lust habe. Tut mir leid!

Mein erstes Ziel für heute ist also die UMS Mosque, auch bekannt als Pink Mosque. Wie ich schon einmal erwähnt habe, gibt es in Kota Kinabalu drei sehenswerte Moscheen, die nach ihren Farben benannt sind: die Gold Mosque, die Pink Mosque und die Blue Mosque. Die Sabah State Mosque, die ich letztes Mal besucht habe, ist die Gold Mosque, und jetzt bin ich auf dem Weg zur Pink Mosque. UMS steht für University of Malaysia Sabah. Da sie den Namen dieser großen Insel trägt, vermute ich mal, dass es sich um eine Eliteuniversität handelt.

Bogenförmiges Haupttor der Universiti Malaysia Sabah mit der malaysischen Nationalflagge und der Flagge des Bundesstaates Sabah.
Dem Haupttor nach zu urteilen, ist es definitiv eine Eliteuni.
Gelbes Schild zwischen grünen Bäumen, das den Weg zu den Fakultäten der Universiti Malaysia Sabah weist.
Weißer Uhrenturm mit goldenem Kuppeldach in der Mitte eines Kreisverkehrs unter blauem Himmel.
Großes Campusgebäude der Universiti Malaysia Sabah mit rotem Dach und hellen Außenwänden.
Das Gebäude der Fakultät für Informatik
Kurvige asphaltierte Straße auf dem Campus, die auf beiden Seiten von dichten grünen Bäumen gesäumt ist.

Wenn man mit Uber oder Grab (lokale Fahr-App) anreist, sollte man nicht am Haupttor aussteigen, sondern den Fahrer bitten, einen bis zur Moschee zu bringen. Die Fotos oben sehen vielleicht nicht nach viel aus, aber wenn man läuft, ist es so weit und heiß, dass man definitiv eine ganze Flasche Wasser trinken muss. Am Haupttor fordern der Fahrer und der Wachmann einen auf, auszusteigen. Man ist vielleicht kurz wegen der unerwarteten Situation angespannt, aber man muss sich keine Sorgen machen: Einfach kurz am Tor aussteigen und sich in die Liste eintragen, wie vom Wachmann angewiesen. Wahrscheinlich ist das eine Vorsichtsmaßnahme, falls jemand auf dem Campus bleibt.

Prächtiges Moscheengebäude mit rosafarbenen Außenwänden, runden Kuppeln und einem hohen Minarett.
Große und kleine runde Kuppeldächer der Pink Mosque mit Halbmondverzierungen an der Spitze.
Die Kuppel ist auch pink
Breite Treppe, die zwischen Palmen und grünen Bäumen zum Eingang der Pink Mosque führt.
Im Gegensatz zum Namen „Pink Mosque“ wirkt der Eingang sehr feierlich
Bogenfenster in einer rosafarbenen Wand, das mit weißen sternförmigen Mustern verziert ist.
Schwarze Marmorplatte mit goldener Inschrift, die arabisch und malaiisch zu sein scheint.
Wahrscheinlich steht da „Erbaut 2002 von soundso“?
Breiter Eingang der Moschee mit kunstvollen Holzschnitzereien und Blick auf den dahinterliegenden Innenraum.
Aushang mit Informationen zu Kleiderordnung, Eintrittspreisen und Öffnungszeiten für Besucher der Moschee.
Auch wenn sie auf dem Campus steht, ist eine Moschee immer noch eine Moschee, also muss man sich angemessen kleiden. Sonst wird man vom Wachmann aufgehalten.
Innenraum der Moschee mit bogenförmiger Struktur und Holzschnitzereien an der Vorderseite sowie einem blauen Teppich auf dem Boden.
Im Inneren gibt es nichts allzu Spektakuläres
Innenseite der runden Kuppel an der Decke der Moschee, die mit radialen Linien verziert ist.
Anders als bei der Gold Mosque ist das Innere der Kuppel schlicht und aufgeräumt
Dunkle Holzverzierung mit arabischer Kalligrafie im oberen Bereich der Innenwand der Moschee.
Erhöhte hölzerne Kanzel an der Innenwand der Moschee.
Dort drüben werden wahrscheinlich Predigten oder so etwas gehalten
Dunkler Innenraum der Moschee mit Blick auf die helle Außenlandschaft durch kunstvoll gemusterte Gitter und eine offene Tür.
Von außen sah es nach nichts Besonderem aus, aber als ich gehen wollte, fiel das Licht auf das Perlmutt und die Schattierungen waren einfach wunderschön
Blick auf die helle Außenlandschaft durch ein dunkles Holzgitter mit geometrischen Mustern.

Da gerade Semesterferien und Feiertage sind, ist auf dem Campus wirklich niemand. Nur ein paar wenige Touristen, die sich die Moschee ansehen, hielten sich in der Nähe auf, ansonsten war die ganze Uni extrem ruhig. Es war friedlich und der Weg war hübsch, also bin ich spazieren gegangen. Und habe es kurz darauf bereut, als ich in der prallen Sonne automatisch getrocknet wurde.

Rückenansicht von zwei Männern, die einem Wasserbüffel im Schatten unter einem Baum Gras bringen.
Gehörnter schwarzer Wasserbüffel, der auf dem schattigen Erdboden unter einem Baum steht und Gras frisst.
Mann, der unter einem Baum den Kopf eines Wasserbüffels streichelt.
Scheint eine Kuh zu sein, die von der Uni für Versuche gehalten wird, aber sie ist wirklich lammfromm. Sie hat nicht mal Gras gefressen, sondern war sehr beschäftigt damit, sich in die Arbeit der Leute einzumischen.

Man muss die Pink Mosque nicht unbedingt gesehen haben, aber wenn man wie ich 9 Tage Zeit hat oder wegen der plötzlichen Reiseabsage von Freunden alleine übrig bleibt, ist sie einen Besuch wert. Aber egal wie viel Zeit man hat: Lauft nicht, sondern ruft euch ein Uber oder Grab. Auch wenn man alleine kommt, gibt es viele Touristen, die gerne ein Foto von einem machen, wenn man sie fragt. Und wer weiß... vielleicht fragt ja jemand, ob man zusammen essen gehen möchte, und man kann sich den Luxus gönnen, mit anderen zu Abend zu essen.


Ausgaben (konservativ gerechnet x 300 KRW ergibt den Betrag in koreanischen Won)

Tagesausgaben: RM 321.1

Gesamtausgaben der Reise: 2875000 KRW + RM 1645.88