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Burger in Yeouido: Brooklyn The Burger Joint

2023-06-26 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Wenn man derzeit auf Naver Map nach „Brooklyn The Burger Joint“ sucht, findet man stolze 11 Filialen. In der Nähe meiner alten Firma gab es die Seocho-Filiale, quasi das erste Restaurant der Kette, das sogar noch amerikanischer wirkte als die Filiale in Yeouido (dem Finanzviertel von Seoul), über die ich heute spreche. Dass ich es dennoch als „den Burgerladen in Yeouido“ hervorhebe, liegt einfach daran, dass es hier kaum andere Burgerläden gibt.

Auf den ersten Blick sieht es aus wie eine amerikanische Kette à la Shake Shack, aber abgesehen vom amerikanischen Rindfleisch hat Brooklyn The Burger Joint keine Verbindung in die USA. Der Geschmack ist trotzdem durch und durch amerikanisch. Nachdem ich in Gongdeok und Yeouido ständig nur typisches „Ajussi-Essen“ (deftige Gerichte für Männer mittleren Alters) gegessen hatte, konnte ich bei dem Anblick dieses leckeren Burgerladens einfach nicht widerstehen.

Gebäudeaußenansicht mit einem Schild von Brooklyn The Burger Joint am Glasfenster
Hölzerne Eingangstür des Restaurants mit einem runden Fenster unter einer Leuchtreklame
Innenansicht des Restaurants mit einem mit Getränken gefüllten Kühlschrank und Thekenplätzen
Nebeneinander an der Restauranttheke sitzende Personen und ein arbeitender Mitarbeiter
Getränkekühlschrank im Restaurant mit hängenden Schildern für Root Beer und Soft Serve
Speisekarte mit verschiedenen Burgern, Pommes frites, Getränkesorten und Preisen

Wie bei den meisten Läden, die sich auf handgemachte Burger spezialisiert haben, sind die Preise hier enorm. Von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis fehlt jede Spur, und die Preise sind so hoch, dass man sich fast ärgert, wenn die Bestellung auch nur ein bisschen zu spät kommt. Aber sobald der Burger vor einem steht, denkt man sich für einen kurzen Moment: „Bei dem Preis ist das vielleicht doch gerechtfertigt?“ und schließt Frieden mit sich selbst.

Mein Lieblingsburger ist der „Brooklyn Works“. Schon bevor man reinbeißt, tropft der Fleischsaft, und beim Kauen verschmilzt er wunderbar mit dem Gemüse – deshalb esse ich ihn so gerne. Natürlich überwiegt die Fettigkeit von Fleisch und Käse gegenüber der Frische des Gemüses. Man fragt sich fast: „Mochte ich es schon immer so fettig?“ Trotzdem empfehle ich den Brooklyn Works jedem, der zum ersten Mal hier ist. Damit erlebt man den wahren Charakter dieses Burgerladens.

Hamburger mit Patty, Käse, Kopfsalat und Tomate zwischen Sesambrötchen sowie Pommes frites
Hamburger mit Fleischpatty, Käse, Kopfsalat und Speck zwischen Sesambrötchen sowie Pommes frites

Wie anfangs erwähnt, handelt es sich um eine Kette, die in fast jedem bekannteren Viertel zu finden ist. Wirklich einzigartig ist der Laden also nicht, aber ich wollte ihn vorstellen, weil er einer der wenigen Burgerläden im von Ajussi-Geschmäckern dominierten Yeouido ist. Wenn ihr neugierig geworden seid, probiert ihn einfach in der nächstgelegenen Filiale aus.