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Gwangju Yukjeon: Der Hit im Yeongdong-Markt, Gangnam

2019-07-21 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Schon in der Mittelschule war ich wegen meiner Nachhilfekurse oft in Nonhyeon-dong (einem Viertel in Seoul). Schon damals war der Yeongdong-Markt überraschenderweise ein Markt mitten in Gangnam, auf dem es stark nach Fisch roch. Heute ist er unvergleichlich sauberer als früher, aber dieser plötzliche Stimmungswechsel mitten im Viertel ist irgendwie lustig und zugleich irritierend. Auf dem Yeongdong-Markt gibt es ein paar echte Urgesteine, und eines davon ist das Restaurant Gwangju Yukjeon.

Vielleicht liegt es an der Lage, aber während in anderen Läden nicht einmal eine Schlange steht und gähnende Leere herrscht, muss man bei Gwangju Yukjeon damit rechnen, gut 30 Minuten zu warten, da die Leute von überall herkommen, weil sie davon gehört haben. Zum Glück wurde heute etwas schneller ein Platz frei, sodass ich mich setzen konnte.

Ich war noch nie in Gwangju (einer Stadt im Süden) und weiß daher nicht, ob das echte Yukjeon (gebratene Rindfleischscheiben im Ei-Mantel) dort so schmeckt. Aber der Geschmack von in Ei gebratenem Yukjeon, das man in süßliche Sojasauce tunkt und zusammen mit einem Frühlingszwiebelsalat isst, ist in Seoul nur schwer zu finden. Es gibt ohnehin nur wenige Läden, die Yukjeon verkaufen, aber ein Ort wie dieser, wo allein die Atmosphäre einen dazu zwingt, Makgeolli (koreanischen Reiswein) zu bestellen, fällt mir sonst nur noch das 'Jangseoneun Nal' ein. (Wobei selbst das 'Jangseoneun Nal' keine echte Marktatmosphäre hat, die so gut zum rauen Geschmack von Makgeolli passen würde.)

Außenansicht eines Restaurants mit einem transparenten Plastikzelt und einem beleuchteten weißen vertikalen Schild.
Restaurant mit einem Schild für Gwangju Yukjeon (gebratene Fleischpfannkuchen) und vielen Menschen, die an Tischen sitzen und essen.
Ein Restaurant, bei dem man schwer abschätzen kann, wann mal Plätze frei sind.
Speisekarte an der Wand des Restaurants mit Preisen für verschiedene Jeon (koreanische Pfannkuchen) und Anju (Snacks zum Alkohol).
Die Preise sind nicht gerade günstig, aber wenn man bedenkt, dass wir in Nonhyeon-dong sind, ist es auch nicht teuer.
Fleisch-Jeon (gebratene Fleischpfannkuchen), Frühlingszwiebelsalat, Würzsoße und eine Schale Makgeolli (Reiswein) auf einem Holzschneidebrett.
Appetitlich gebratene Fleisch-Jeon (Fleischpfannkuchen), die auf einem Holzschneidebrett gestapelt sind, mit Frühlingszwiebelsalat als Beilage.
Der Geschmack ist fantastisch, wenn man es in die Sojasauce in der Mitte tunkt und mit dem Frühlingszwiebelsalat isst.
Verschwommene Szene einer Gruppe, die an einem Restauranttisch mit Gläsern anstößt.

 


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