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Hamru in Gongdeok: Besserer Aal als bei Marusim?

2023-05-22 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Jetzt beginnt die Gongdeok-Ära. Da mein Büro in Gongdeok (einem Viertel in Seoul) liegt, gehe ich in letzter Zeit oft in die hiesigen Restaurants. (Eigentlich bin ich schon eine Weile hier.) Was besonders auffällt, sind die Grillrestaurants und die Jeon-Lokale (koreanische Pfannkuchen). Auch der gegrillte Fisch auf dem Gongdeok-Markt ist unglaublich lecker und versprüht diesen typischen, traditionellen Charme. Neben diesen alteingesessenen Lokalen gibt es überraschenderweise auch viele Neueröffnungen. Gongdeok ist ein echtes verstecktes Juwel mit einem breiten Spektrum, wie ein gut eingespieltes Team aus Alt und Neu. Heute stelle ich euch Hamru vor, ein Restaurant für Hitsumabushi (gegrillter Aal auf Reis), das dem bekannten Marusim ernsthaft Konkurrenz machen könnte.

Beleuchtete Außenansicht des Restaurants Hamru bei Nacht
Innenraum des Restaurants Hamru mit ordentlich arrangierten Holztischen und Stühlen

Hamru sieht noch brandneu aus, ist aber wegen der hohen Preise nicht allzu überlaufen. Gerüchten zufolge soll sich der Geschmack verändert haben, aber ehrlich gesagt kann ich das nicht beurteilen. Die Art, wie man es isst, und die Zusammenstellung des Menüs unterscheiden sich nicht von Marusim. Wenn ich etwas loben müsste, dann, dass die Einrichtung hier gepflegter und die Atmosphäre ruhiger ist.

Speisekarte mit einer Erklärung zu Hitsumabushi (gegrillter Aal auf Reis) und einer Anleitung zum richtigen Verzehr
Mittagskarte mit Hitsumabushi und Hanwoo-Würfelsteak (koreanisches Rindfleisch)
Abendkarte mit Hitsumabushi, Unadon (Aal-Reisschale) und gegrilltem Aal
Getränkekarte mit Sorten und Preisen verschiedener japanischer und koreanischer alkoholischer Getränke
Spezialmenükarte mit Delikatessen, Vorspeisen und Grillgerichten
Getränkekarte mit Cheongju (koreanischer Reiswein), Bier, Cocktails und alkoholfreien Getränken

Auch das Essen ist ähnlich aufgebaut wie bei Marusim. Vielleicht liegt es daran, dass es Aal ist, aber nach ein paar Mal Kauen schmilzt er förmlich im Mund. Der Aal war perfekt gegrillt und zart, und jede einzelne Beilage hat seinen Geschmack wunderbar unterstrichen – am Essen selbst gibt es absolut nichts auszusetzen. Ich kann nicht sagen, dass es besser als Marusim ist, aber schlechter ist es auch nicht. Geschmacklich ist es ein klares Unentschieden.

Eine Besonderheit ist jedoch, dass man hier extrem viel Wert auf das Geschirr legt. Vielleicht wirkt es gerade deshalb noch ein bisschen luxuriöser. Da man die Handwerkskunst in den Schalen spürt, wertet das automatisch auch das Essen auf. Ich weiß nicht, ob es Werke eines berühmten Künstlers sind, aber es liegt sogar ein kleiner Zettel bei, der betont, dass es sich definitiv nicht um Massenware handelt. Man fühlt sich, als würde einem ein echtes Festmahl serviert. Mir war vorher nie bewusst, dass eine einzige Schale so ein tolles Gefühl vermitteln kann.

Gedämpftes Ei mit Maesaengi (Algen) und ein aufgerolltes feuchtes Handtuch auf einem Holztablett
Ein ordentlich gedeckter Tisch mit Aal-Reisschale, Suppe und verschiedenen Beilagen
Nahaufnahme einer Aal-Reisschale, bei der glänzender gegrillter Aal den Reis dicht bedeckt
Aal-Reisschale mit ordentlich auf Reis angerichtetem gegrilltem Aal in einer Holzschüssel
Leere Keramik-Reisschüssel mit einzigartigem Muster und eine Papierkarte mit Hinweisen zum Geschirr
In eine Keramikschüssel umgefüllte Aal-Reisschale, die mit Brühe übergossen und mit Frühlingszwiebeln garniert ist

Als Nachzügler eifert das Restaurant Marusim nach, aber die Unterschiede sind deutlich erkennbar, was es zu einem spannenden Wettstreit macht. Ich hoffe, dass sich durch diese Konkurrenz beide Lokale zu Orten weiterentwickeln, an denen man ein noch leckereres und reichhaltigeres Erlebnis genießen kann.