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Miyeong-ine in Jeju: Beste rohe Makrele in Moseulpo

2022-07-18 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Endlich kann ich über Miyeong-ine schreiben. Da ich das Essen sonst immer nur zum Mitnehmen bestellt habe, hatte ich nie die Gelegenheit, vernünftige Fotos zu machen. Aber weil die Kinder zu Besuch waren, haben wir uns zum ersten Mal richtig hingesetzt und rohe Makrele (Godeungeo-hoe) gegessen.

Während Seogwipo (im Süden von Jeju) für seinen Haarschwanzfisch bekannt ist, ist die Gegend um Moseulpo berühmt für Makrele und Gelbschwanzmakrele. Früher gab es hier kaum Menschen und der Ort wurde wegen der starken Winde scherzhaft "Mot-sseul-po" (unbrauchbarer Hafen) genannt, aber Makrelen lassen sich hier gut fangen und schmecken hervorragend. Obwohl Jeju eine kleine Insel ist, hat jede Himmelsrichtung ihre eigenen Besonderheiten.

Wie dem auch sei, selbst im makrelenreichen Moseulpo gilt Miyeong-ine als die absolute Nummer eins für rohe Makrele. Der Grund dafür ist, dass der mit Essig gewürzte Sushi-Reis und das marinierte Gemüse, die dazu serviert werden, perfekt zur Makrele passen. Die umliegenden Restaurants bieten zwar Ähnliches an und servieren sogar mehr Beilagen, aber für mich fehlt dort immer das gewisse Etwas. Die anderen Restaurants am Hafen von Moseulpo rund um Miyeong-ine sind eher für Gelbschwanzmakrele bekannt, daher lohnt es sich, im Winter dafür dorthin zu gehen.

Eingang des Restaurants Miyeong-ine und Schild mit den Öffnungszeiten
Außenansicht des Restaurants Miyeong-ine mit blauem Dach und Holzschild
Hinweisschild von Olle Nongsusan für Kunden mit Bestellungen zum Mitnehmen

Je nach Tageszeit muss man sich auf sehr lange Warteschlangen einstellen. Wenn man seine Wartenummer zieht und mehr als 10 Personen vor einem sind, kann man gut und gerne mit über 30 Minuten Wartezeit rechnen. Daher passt es zeitlich fast perfekt, wenn man vorher im Glagla Hawaii (über das ich schon mal geschrieben habe) eine leichte Portion gedämpfte Meeresfrüchte isst (eine Portion für 3 bis 4 Personen) und dann zurückkommt. Wenn man einen guten Appetit hat, bestellt man für 4 Personen die Größe "Groß", und wenn man nicht so viel auf einmal essen kann, ist die Größe "Klein" genau richtig.

Tablet zur Registrierung auf der Warteliste am Eingang des Restaurants
Schild mit dem Menü für Godeungeo-hoe (rohe Makrele) und einer Anleitung für den besten Genuss
Innenraum des Restaurants voller Menschen, die essen
Zwei Personen, die an einem traditionellen niedrigen Tisch in einem Raum sitzen und essen
Papierhinweis mit einer Anleitung, wie man Godeungeo-hoe (rohe Makrele) am besten isst

Endlich werden die Beilagen und die rohe Makrele serviert. Es dauert nicht allzu lange, bis der rohe Fisch auf dem Tisch steht. Wie auf der Anleitung an der Wand beschrieben, probiert man ihn zuerst mit Ssamjang (Würzpaste) und wickelt ihn danach mit verschiedenen Zutaten in getrockneten Seetang (Gim). Für den Preis gibt es zwar nicht viele Beilagen, aber jede einzelne harmoniert wunderbar mit der Makrele.

Ordentlich auf einem Teller angerichtetes Godeungeo-hoe (rohe Makrele) mit Würzsoße, Knoblauch und Chili
Godeungeo-hoe (rohe Makrele) in der Mitte des Tisches, umgeben von verschiedenen Banchan (Beilagen)
Hände von vier Personen, die mit Soju-Gläsern über einem Esstisch mit Godeungeo-hoe (rohe Makrele) anstoßen

Die Makrelensuppe (Godeungeo-tang) ist Geschmackssache, und meinen Geschmack hat sie leider nicht getroffen. Sie schmeckt ähnlich wie Siraegi-guk (Suppe mit getrockneten Rettichblättern), und da ich diese Art von Suppe nicht mag, habe ich nur kurz probiert und sie dann stehen lassen. Sie duftet nach Perilla, aber erstaunlicherweise soll gar kein Perilla drin sein. Wer sie mag, trinkt dazu direkt eine ganze Flasche Soju. Ich empfehle also, sie einfach zu probieren und zu hoffen, dass sie den eigenen Geschmack trifft.

Klare Suppe mit Siraegi (getrockneten Rettichblättern), die in einem Topf auf einem tragbaren Gaskocher kocht

Man muss zwar lange warten, aber wenn man den Berg Sanbangsan, die Yongmeori-Küste und den Berg Songaksan besichtigt hat, sollte man unbedingt nach Moseulpo kommen und die rohe Makrele bei Miyeong-ine essen. Im Winter sollte man in der Gegend auch noch Gelbschwanzmakrele probieren, weshalb man mindestens zwei Nächte einplanen sollte. Wenn man dann noch die hawaiianischen gedämpften Meeresfrüchte im Glagla Hawaii isst, muss man allein wegen des Essens in kein anderes Viertel mehr fahren. Der einzige Nachteil ist vielleicht, dass die Hotels in der Umgebung nicht besonders toll sind, aber Taxis und Ersatzfahrer (Daeri-Unjeon) nach Jungmun (Touristenort in Jeju) sind leicht zu bekommen. Macht euch also keine Sorgen und fahrt zum Abendessen an den Hafen von Moseulpo.

Ach ja, eine kleine Warnung: Das Restaurant ist so beliebt, dass es zwar offiziell bis 22 Uhr geöffnet hat, aber nach 20 Uhr oft nicht einmal mehr Reservierungen angenommen werden. Behaltet also die Zeit gut im Auge.

Beleuchtete Außenansicht des Restaurants Olle Nongsusan bei Nacht
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