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Yongi Sikdang in Seogwipo: Top Duruchigi auf Jeju

2022-07-22 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Ich war bereits in der Filiale von Yongi Sikdang in Jungmun (ein Viertel auf Jeju). Aber es wäre schade, das Hauptrestaurant auszulassen. Es liegt so zentral in Seogwipo, dass das Parken etwas schwierig ist – wir mussten sogar in ein Parkhaus. Irgendwie haben wir einen Parkplatz gefunden und sind ins Restaurant gegangen. Das Hauptrestaurant sieht tatsächlich neuer aus als die Filiale.

Außenansicht des Restaurants mit dem Schild von Yongi Sikdang

Der Preis ist zwar etwas gestiegen, aber mit 8.000 KRW ist es immer noch sehr günstig. Ich würde es gerne mal zum Mitnehmen bestellen und in der Unterkunft essen, habe es aber noch nicht geschafft. Ob es dann wohl genauso gut schmeckt wie vor Ort?

Speisekarte von Yongi Sikdang und eine Anleitung zum Grillen von Duruchigi (scharfes Schweinefleisch) an der Wand

Wir suchten uns einen Platz, bestellten eine Portion pro Person und warteten auf das Essen. Die Mitarbeiter, die freundlicher waren als ihr Ruf (?), deckten den Tisch und fingen an, das Fleisch zischend anzubraten. Als es einigermaßen durch war, warfen sie das gesamte Gemüse auf den gusseisernen Grill (Sottukkeong). Dann begann das Warten, während uns das Wasser im Mund zusammenlief. Auf das erlösende "Ihr könnt jetzt essen" des Besitzers schnappte sich jeder ein Salatblatt und wir fingen an, uns riesige Wraps zu wickeln. Salat, Knoblauch und Co. sind nach der ersten Runde Selbstbedienung.

Egal ob Filiale oder Hauptrestaurant, das Duruchigi (scharf gebratenes Schweinefleisch) von Yongi Sikdang ist immer lecker. Wobei Duruchigi eigentlich fast immer schmeckt.

Gedeckter Tisch mit mariniertem Fleisch auf dem Grill und Beilagen wie Frühlingszwiebelstreifen, Sojasprossen und Salat
Mariniertes Schweinefleisch, das auf einem schwarzen Grill gebraten wird
Marinierte Sojasprossen und Rettichstreifen, die dampfend auf dem Grill garen

Nachdem wir etwa drei Viertel gegessen hatten, bestellten wir Bokkeumbap (gebratenen Reis) dazu. Während der Reis angebraten wurde, fingen wir an zu diskutieren, ob wir statt einer Portion pro Person nicht lieber 1,5 Portionen hätten bestellen sollen – also 6 Portionen für 4 Personen. Um es vorwegzunehmen: Selbst nach dem gebratenen Reis meinten wir noch, wir hätten Hunger. Aber als wir aufstanden und drei Schritte machten, waren wir plötzlich extrem satt. Es ist wie Magie – ein wirklich faszinierendes Essen, von dem man im Sitzen unendlich viel essen zu können glaubt.

Es sieht scharf aus, aber da die Basis eine Doenjang-Soße (Sojabohnenpaste) ist, ist es nicht zu intensiv. Ich weiß nicht, ob Zucker drin ist, aber eine gewisse Süße vermischt sich mit dem Fleisch und dem Frühlingszwiebelsalat, sodass man ständig nach Wasser greift und trotzdem weiter isst. Für mich ist die Balance perfekt, wenn ich Knoblauch dazu esse. Der milde, süßliche Geschmack des Doenjang und die plötzlichen Geschmacksexplosionen des Knoblauchs sorgen dafür, dass man einfach nicht mehr aufhören kann.

Braten von Fleisch, Frühlingszwiebelstreifen und Reis mit einem Löffel auf dem Grill
Fertiger gebratener Reis gemischt mit Frühlingszwiebelstreifen und Fleisch auf dem Grill
Innenraum des Restaurants mit an Tischen essenden Personen und einer bedienenden Servicekraft

Es gibt mehr Sitzplätze und es ist angenehmer als in der Filiale in Jungmun. Es ist so geräumig, dass der Abstand zwischen den Tischen groß genug ist, um in Ruhe zu essen. Das Hauptrestaurant ist eben doch besser als die Filiale.


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