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Buwon Ttukbaegi in Jeju: Solides Essen in Hallim

2022-03-20 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Wir mussten in der Gegend von Hallim (im Westen von Jeju) zu Mittag essen, aber heute ist wieder Sonntag. Sonntags hat das Hallim Kalguksu geschlossen. Wir mussten also etwas anderes finden. Uns wurde das Buwon Ttukbaegi empfohlen, das ziemlich gute Bewertungen hat.

Außenansicht eines zweistöckigen Restaurantgebäudes mit dem Schild Buwon Ttukbaegi (Eintopf-Restaurant)
Innenraum des Restaurants mit Holztischen und Stühlen, an denen mehrere Gäste sitzen und essen

Wenn man den Laden betritt, fällt einem zunächst nichts Besonderes auf, aber sobald man sitzt, sticht sofort das Tablet für die Essensbestellung ins Auge. Wer hätte gedacht, dass es in einem traditionellen Ttukbaegi-Restaurant (Eintopf im Tontopf) so etwas gibt? Die Benutzeroberfläche ist so intuitiv, dass jeder, der schon mal elektronische Geräte benutzt hat, problemlos bestellen kann.

Tablet-Bestellgerät auf dem Tisch, das die Gerichte Jeonbok Ttukbaegi (Abalone-Eintopf), Sundubu (weicher Tofu), Chadol Doenjang Jjigae (Sojapasten-Eintopf) und Bul Ttukbaegi (scharfer Eintopf) anzeig
Speisekarte an der Wand mit Gerichten wie Jeonbok Ttukbaegi und Bul Ttukbaegi, Preisen und Öffnungszeiten

Die Preise sind nicht hoch, was den Geldbeutel schont. Da wir uns keine Gedanken um die Kosten machen mussten, haben wir einfach unsere Lieblingsgerichte ausgewählt und einmal Jeonbok Ttukbaegi (Abalone-Eintopf) und einmal Sundubu (weicher Tofu-Eintopf) bestellt.

Gleich nach der Bestellung wurden die Beilagen serviert. Für den günstigen Preis war die Auswahl so groß, dass uns ein "Oh~" entkam. Es ist zwar Selbstbedienung, aber es ist toll, dass man so viel Dotorimuk (Eichelgelee) und Knoblauchsprossen essen kann, wie man möchte. Die Beilagen scheinen jedoch nicht im typischen Jeju-Stil zubereitet zu sein. Vielleicht haben sie viel Zucker verwendet – sie waren nicht nur süß, sondern so extrem süß, dass wir ständig Wasser nachtrinken mussten.

Jetzt zum Hauptgang. Der Tontopf-Eintopf und der weiche Tofu wurden serviert und wir probierten erwartungsvoll den ersten Bissen. Es war kein Geschmack, der einem die Augen öffnet, sondern beide Gerichte schmeckten eher gewöhnlich. Es reicht nicht an den berühmten Sundubu aus Gangneung heran, aber bei dem Preis kann man sich nicht beschweren. Im Vergleich zu den extrem süßen Beilagen schmeckten die Hauptgerichte allerdings etwas fad, als würde etwas fehlen.

Beilagenteller mit gewürztem Seetang, Rettichsalat, Dotori-muk (Eichelgelee), Ssamjang (Würzpaste), gewürzten Knoblauchstängeln und grünen Paprika
Sundubu Jjigae (scharfer Tofu-Eintopf) mit roter Brühe und einem rohen Ei darauf in einem schwarzen Ttukbaegi (Steintopf)
Ein Löffel schöpft Brühe aus einem Ttukbaegi (Steintopf) mit Abalone, Garnelen, Tofu und anderen Zutaten
Ein Löffel hebt ein großes Stück weichen Tofu aus der roten Brühe des Sundubu Jjigae (Tofu-Eintopf)

Beim Eintreten wurden wir von einem unerwarteten Gegenstand überrascht, aber das Essen bot leider keine vergleichbaren geschmacklichen Überraschungen. Dennoch ist es ein solides, gewöhnliches Essen, wenn man auf Jeju günstig satt werden möchte. Hätte ich gestern etwas getrunken, hätte ich es wahrscheinlich verschlungen, aber wenn man nicht gerade in der Nähe ist, lohnt es sich wohl nicht, extra dafür herzukommen.