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Dadong in Gyodae: Leckere Soba-Nudeln in Seoul

2018-07-03 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →
Ein blaues, rundes Dadong-Schild hängt an einer strukturierten Fliesenwand.

Mein derzeitiges Büro ist in der Nähe von Gyodae (Pädagogische Hochschule Seoul). Oder ist es dafür schon zu weit weg? Jedenfalls kann man hier gut zu Mittag essen, und heute war ich bei Dadong, einem Laden, der für seine Soba-Nudeln (Momil) bekannt ist. Normalerweise verlasse ich mich bei der Restaurantsuche am liebsten auf Empfehlungen von anderen. Diesmal bin ich jedoch oft an der Gyodae-Kreuzung vorbeigekommen und dachte mir: "Oh! Der Laden sieht echt vielversprechend aus!" Also bin ich meinem Bauchgefühl gefolgt. Wenn ich mich auf meine Intuition verlasse, gibt es meistens nur zwei Extreme: Entweder das Essen ist absoluter Müll, den man nicht anrühren möchte, oder es ist so gut, dass man isst, bis man platzt. Diesmal war es zum Glück Letzteres.

 

 

Ein Restaurant-Innenraum mit einer über der Küche hängenden Speisekarte, die verschiedene Gerichte und Preise zeigt.

Wenn man das Äußere des Ladens sieht (ich habe leider kein Foto gemacht) und dann hineingeht, sind die Preise für Soba und Udon teurer als erwartet. Besonders weil ich gerne ein Bier zu meinen Udon-Nudeln trinke – und das Bier kostet hier nicht 4.000 KRW, sondern 5.000 KRW. Eigentlich hatte ich nicht erwartet, hier teures, aber sehr gutes Essen zu finden. Wegen der unscheinbaren Fassade dachte ich eher an ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und war beim Blick auf die Speisekarte ziemlich überrascht. Es ist aber nicht so teuer, dass man sich überlegen müsste, ob man überhaupt dort essen soll. Es ist ein ganz normaler Preis für eine Mahlzeit in der Nähe von Gyodae, einer Gegend, die landesweit für ihre hohen Grundstückspreise bekannt ist. Um das Beste für mein Geld zu bekommen, habe ich das "Soba-Menü in doppelter Portion" (Gopbaegi) bestellt. Ehrlich gesagt war mir der Preis in dem Moment auch egal, ich war einfach nur unglaublich hungrig.

 

Ein Tablett mit ordentlich angerichteten Buchweizennudeln mit Algenflocken, Yubu Chobap (gefüllte Tofutaschen), Soße und Beilagen.
Zuerst die normale Soba-Portion der "normalen" Person, die mir gegenüber saß.
Ein Berg Buchweizennudeln auf einer Bambusmatte und eine Schüssel mit Soße, die von einer dünnen Eisschicht bedeckt ist.
Das ist meine doppelte Portion. Einfach gerechnet kostet ein Nudelbündel 4.000 KRW. Der Unterschied zwischen normal und doppelt ist genau ein Bündel Soba.
Vier knusprig frittierte Garnelen liegen nebeneinander auf einem Teller, der mit weißem Küchenpapier ausgelegt ist.
Frittierte Garnelen (Tempura) für 10.000 KRW. Dadong ist ein Soba-Restaurant. Daher empfehle ich, auch nur Soba zu essen.

Da ich Udon und Soba wirklich liebe, bewerte ich Nudeln generell recht großzügig. (Mein Fitnesstrainer wird es hassen, das zu lesen.) Bei Soba müssen die kalten, bissfesten Nudeln in eine süßliche Sauce getaucht werden, und wenn sie dann die Kehle hinuntergleiten, sollten sie nicht nur satt machen, sondern auch den Körper abkühlen. Dieser Laden behält die wunderbar zähe Textur der Nudeln bei, und die leicht süßliche Soba-Tsuyu-Sauce passt einfach perfekt dazu. Es ist definitiv ein großartiges Restaurant, das klassische, extrem leckere Soba nach koreanischer Art serviert. Wenn man den Kopf senkt und die Nudeln wie wild hineinschlürft, erlebt man die Magie, dass selbst eine doppelte Portion im Nu verschwunden ist.

 

Der Besitzer kocht die Buchweizennudeln selbst und scheint alles wegzuwerfen, was übrig bleibt. Vielleicht lag es daran, dass wir zu einem späten Mittagessen kamen, aber als meine Kollegen und ich fertig waren, gab er uns noch mehr, weil noch gekochte Nudeln übrig waren.

 

Die Dame im Service fragte uns ganz klar:

 

"Möchtet ihr noch ein Bündel mehr?"

 

...aber dann brachte sie ein komplett neues, volles Tablett. Da wir es umsonst bekamen, konnten wir natürlich nichts übrig lassen. Also dehnte ich meinen Magen bis zum Äußersten und saugte alles genüsslich auf. Da fragte sie "Noch eins?" und legte bereits die nächsten gekochten Nudeln auf das Tablett.

 

Wenn man zur richtigen Zeit kommt, kann man so ein Glück haben. Aber bitte fangt jetzt keinen Streit an und beschwert euch, warum ihr keinen Nachschlag bekommt...

 


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