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Masanok in Sinsa: Süßes Agujjhim in Seoul

2020-06-07 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Plötzlich ergab sich ein Treffen in Sinsa (einem Viertel in Seoul) und ich überlegte, was wir essen könnten. Es war ein seltsamer Tag, an dem ich weder Lust auf Fleisch noch auf rohen Fisch hatte. Nach etwa 10 Minuten Suche stieß ich auf Agujjhim (scharf geschmorter Seeteufel), was genau meinen Appetit weckte. Also gingen wir ins Masanok, das in der Gegend für sein Agujjhim genauso berühmt ist wie das Oksu Haemul Kalguksu am Bahnhof Oksu (https://slothis.me/%ed%95%98%eb%93%9c%eb%a6%ac%ec%95%84%eb%88%84%ec%8a%a4%ec%9d%98-%ea%b0%9c%ec%84%a0%eb%ac%b8-%ec%98%ac%eb%a6%bc%ed%94%bc%ec%95%84-%ec%a0%9c%ec%9a%b0%ec%8a%a4-%ec%8b%a0%ec%a0%84-%ed%8c%8c%eb%82%98/), wo es mehr Meeresfrüchte als Sojasprossen gibt, oder das Donghae Haemul in Hwayang-dong (https://slothis.me/%ea%b1%b4%eb%8c%80-%ed%99%94%ec%96%91%eb%8f%99-%eb%8f%99%ed%95%b4%ed%95%b4%eb%ac%bc-%ea%b1%b4%eb%8c%80%ec%99%80%eb%8a%94-%ec%a0%84%ed%98%80-%ec%96%b4%ec%9a%b8%eb%a6%ac%ec%a7%80-%ec%95%8a%ec%a7%80/).

Außenansicht eines Restaurants mit einer roten Markise und einem Schild mit der Aufschrift Masanok.
Innenansicht des Restaurants mit Holztischen und Stühlen, an denen Menschen sitzen und essen.
Speisekarte des Restaurants mit Gerichten und Preisen wie Agujjhim (scharf geschmorter Seeteufel), Modeumjjim (gemischtes Schmorgericht) und Agusuyuk (gekochter Seeteufel).

Die Restaurants, über die ich zuvor geschrieben habe, verwenden eine scharfe Sauce, die zwar nicht extrem feurig ist, aber dennoch einen gewissen Kick hat. Wenn diese Lokale eher eine rustikale Art von Agujjhim oder Haemuljjim (geschmorte Meeresfrüchte) servieren, dann ist das Masanok für eine Sauce berühmt, die so süß ist, dass man sich fragt, ob sie einen ganzen Sack Zucker hineingeschüttet haben. Es ist genau die Art von Sauce, die perfekt schmeckt, wenn man eine Schüssel Reis bestellt und untermischt. Es gibt zwar nicht wahnsinnig viele Meeresfrüchte, aber dass man sich nach dem Essen trotzdem richtig satt fühlt, liegt wohl auch daran. Ich war früher mal in Busan in einem Laden, der Masan Haemuljjim hieß – oder zumindest das Wort Masan im Namen trug – und dort wurde ebenfalls eine ziemlich süße Sauce verwendet.

In der Mitte eines Holztisches steht Agujjhim (scharf geschmorter Seeteufel) in roter Soße mit reichlich Sojasprossen, umgeben von Beilagen.
Draufsicht auf einen gedeckten Tisch mit verschiedenen Beilagen und Geschirr, in dessen Mitte Agujjhim (scharf geschmorter Seeteufel) steht.
Nahaufnahme von Agujjhim (scharf geschmorter Seeteufel) in roter Soße mit Sojasprossen, bestreut mit Sesam.

Der Vorteil der süßen Sauce ist, dass der Soju (koreanischer Reisschnaps) wie Wasser die Kehle hinunterfließt. Ich glaube, ich habe ziemlich viel getrunken, aber da ich generell nicht so trinkfest bin, ist das nichts, womit ich angeben könnte. Dennoch überdeckt die Sauce beim Trinken den scharfen Alkoholgeschmack des Soju wunderbar. Jetzt habe ich so viel über die Sauce geredet – der Seeteufel selbst ist natürlich hervorragend gegart und kommt genau mit der richtigen Zartheit auf den Tisch.

Ich finde die Preise zwar etwas hoch, aber wenn man für eine kleine Feier oder ein After-Work-Treffen ein etwas besonderes Menü sucht, kann ich es definitiv empfehlen. Übrigens: Sonntags ist Ruhetag.