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Tosok Kalguksu in Seoul: Perfekter koreanischer Geschmack

2019-06-29 · Aktualisiert: 2026-08-11 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

In letzter Zeit wandere ich samstags mit meinen Arbeitskollegen auf dem Seoul Trail (Seoul Dulle-gil). Es macht ziemlich viel Spaß, unbekannte Ecken der Stadt zu entdecken, in der ich geboren wurde und seit über 30 Jahren lebe, und mir zu denken: "Wow, so etwas gibt es in Seoul?". Heute sind wir den Kurs 8 des Seoul Trails in Pyeongchang-dong (einem wohlhabenden Viertel in Seoul) gelaufen. Da es eine reiche Gegend ist, in der normalerweise kaum Leute auf den Straßen unterwegs sind, sieht man durch den Wanderweg nun ein paar Menschen in Wanderkleidung. Von lautstark plaudernden Gruppen bis hin zu Leuten, die wie in Trance nur auf den Boden schauen und langsam vor sich hin gehen – es sind zwar nicht viele, aber man sieht die verschiedensten Wanderer. Die Häuser hier sind so schön, dass wir beim Bestaunen die Anstrengung gar nicht bemerkten. Aber da wir durch eine Gegend ohne einen einzigen Convenience Store liefen, waren wir bald erschöpft. Wir überlegten, wo wir hingehen könnten, und nach einem kurzen "Das sieht doch gut aus?" landeten wir im Tosok Kalguksu, das nicht weit vom Wanderweg entfernt liegt.

Ein Schild für Tosok Kalguksu (Nudelsuppe) neben einer Holzwand und geparkte Autos.
Eine Wand voller gerahmter Autogramme von Prominenten.
Wir sind ohne Vorwissen hierhergekommen, aber es gibt wirklich viele Autogramme von ziemlich bekannten Prominenten.
Gäste sitzen im Inneren eines Restaurants mit Holztischen und Stühlen.
Ob es erst vor Kurzem eröffnet wurde, renoviert wurde oder der Besitzer es einfach extrem gut pflegt – das Innere ist jedenfalls sehr sauber und gemütlich.
Eine Speisekarte mit Gerichten wie Kalguksu (Nudelsuppe), Mandu (Teigtaschen), Jeon (Pfannkuchen) und deren Preisen.
Da wir in Gangnam schon oft von Gerichten für über 10.000 KRW enttäuscht wurden, riefen wir beim Anblick der Preise sofort: "Das ist günstig!"

Da wir noch einen weiten Weg vor uns hatten, bestellten wir das Tosok-Menü. Weil es so heiß war, fragten wir, ob wir die Kalguksu (warme Nudelsuppe) gegen Kongguksu (kalte Sojamilch-Nudelsuppe) austauschen könnten. Man sagte uns freundlich, dass wir nur die Differenz (2.000 KRW) zahlen müssten. Vielleicht lag es an der Mittagszeit, aber es dauerte eine Weile, bis das bestellte Essen kam. In der Zwischenzeit haben wir uns alle das Gesicht gewaschen, Wasser getrunken und die kühle Klimaanlage genossen, um unsere Lebensgeister wieder zu wecken – so verging die Zeit wie im Flug. Nach dem Warten kam das Essen nach und nach, und wir konnten nicht aufhören zu sagen, dass wir hier ein richtig gutes Restaurant gefunden haben. Es schmeckte so unglaublich gut, dass wir uns fragten, ob es nur daran lag, dass wir so hungrig waren, oder ob das Restaurant wirklich so fantastisch ist. Besonders die Yukjeon (gebratene Rindfleischpfannkuchen) waren der Wahnsinn. Mit einer Flasche Makgeolli (koreanischer Reiswein) hätte man diesen Teller Yukjeon im Handumdrehen verputzen können.

Fleisch-Jeon (gebratene Fleischküchlein) auf einem Teller, Mandu (Teigtaschen) in einem Dämpfer und Beilagen.
Wirklich unglaublich leckere Yukjeon
Gelbe Fisch-Jeon (gebratener Fisch) mit jeweils einem Chrysanthemenblatt darauf, serviert auf einem Teller.
Kongguksu (kalte Sojanudelsuppe) in weißer Brühe, garniert mit Gurkenstreifen, einer halben Kirschtomate und Sesamsalz, in einer weißen Schüssel.
Die wegen der Hitze gewählte Kongguksu war extrem nussig und lecker. Ehrlich gesagt schmeckte in diesem Laden sogar das Wasser gut.
Auf dem Tisch servierte Fleisch-Jeon, Fisch-Jeon, Mandu (Teigtaschen), Kimchi und Kkakdugi (Rettich-Kimchi).
Die Beilagen, für die man bezahlt, sind lecker, aber das Kimchi und Kkakdugi (Rettich-Kimchi) sind wirklich phänomenal. Mit diesem Kimchi könnte man jede noch so einfache Nudelsuppe zur besten Kalguksu überhaupt machen.
Ein kleiner Garten mit verschiedenfarbigen Blumen, die zwischen großen und kleinen Felsen blühen.

Da sogar Diplomatenfahrzeuge hier vorfahren, scheint es ein bekanntes Restaurant zu sein. Wenn man das Essen probiert, merkt man, dass sie das nicht erst seit ein oder zwei Jahren machen. Sie scheinen ein echtes Urgestein in diesem Viertel zu sein, aber weil der Laden so sauber und hübsch ist, war ich anfangs etwas verwirrt. Wenn man jedoch in einer sauberen Umgebung zu einem günstigen Preis koreanisch essen möchte, kann ich das Tosok Kalguksu nur empfehlen. Es ist ein Ort, den auch Ausländer absolut lieben würden. Allerdings muss ich zugeben, dass es mir wahrscheinlich noch besser geschmeckt hat, weil ich so hungrig und erschöpft war. Egal, ob man auf dem Wanderweg unterwegs ist oder mit dem Auto anreist – es ist definitiv ein tolles Restaurant in Pyeongchang-dong.

 


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