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1212 Santa Monica: Schickes Dinner vor dem Pier in LA

2026-08-06 · Original (Koreanisch)

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung aus dem koreanischen Original übersetzt. Das koreanische Original lesen →

Nachdem wir die Getty Villa verlassen hatten und bevor es zum Santa Monica Pier ging, beschlossen wir, erst einmal zu parken und etwas essen zu gehen. Wir machten uns auf den Weg zu einem Restaurant, das mein Kumpel und seine Frau nach langer Suche gefunden hatten. Ich musste mich echt beherrschen, meinem Kumpel nicht eine reinzuhauen, weil er seine Frau, die nach dem Weg suchte, ständig von der Seite anmeckerte. Oh Mann... dieser Typ...

Auf dem Weg zum Restaurant gab es viel zu sehen. Bunte Lichter schmückten die Straßen, und es gab einen lustigen Springbrunnen, bei dem das Wasser aus dem Maul eines Triceratops spritzte. (Warum auch immer hier ein Triceratops steht.) Wenn man so etwas sieht, weiß man sofort, dass man an einem echten Touristen-Hotspot gelandet ist.

Dinosaurierförmiger Brunnen in einer Fußgängerzone, die mit lila und grünen Lichtern beleuchtet ist.

Die ganze Straße war in ein seltsames violettes Licht getaucht, was für eine ziemlich einzigartige Atmosphäre sorgte. Mitten auf dem Weg stand auch eine riesige schachbrettartige Skulptur, vor der die Leute fleißig Fotos machten. Die Straße ist wirklich hübsch, daher empfehle ich, auf dem Weg zum Restaurant langsam zu gehen und sich die Umgebung anzusehen.

Großes Schachbrett und Schachfiguren auf einer nächtlichen Straße mit lila Beleuchtung.

Endlich kamen wir vor dem Restaurant namens 1212 Santa Monica an, das mein Kumpel und seine Frau so sorgfältig ausgewählt hatten. Schon von außen wirkte es mit seiner großen Glasfront, dem riesigen Schild und den funkelnden Lichtern im Inneren ziemlich außergewöhnlich.

Außenansicht eines Restaurants mit einem Schild mit der Nummer 1212 und Menschen, die an Tischen im Freien sitzen.

Wir schauten uns die Speisekarte am Eingang an. Da es ein italienisches Restaurant ist, gab es hauptsächlich Pizza und Pasta, aber die Preise waren ziemlich hoch, was mich ein wenig einschüchterte. Als armer Reisender zucke ich bei solchen Zahlen immer zusammen, aber da mein Kumpel heute bezahlen wollte, folgte ich ihm leise hinein.

Speisekarte des Restaurants 1212 Santa Monica mit Gerichten und Preisen für Salate, Pasta, Hauptgerichte und mehr.

Wir setzten uns und bestellten verschiedene Gerichte, die auch den Kindern schmecken würden. Nach kurzer Wartezeit war der Tisch voll mit Essen: Salat, Pilzrisotto, Penne mit Tomatensoße und cremige Penne mit Hühnchen. Es gab auch reichlich warmes Brot vorab, was mir gut gefiel. Wobei ich im Hinterkopf natürlich immer dachte: Bei diesen Preisen sollte das auch selbstverständlich sein.

Ein gedeckter Tisch mit verschiedenen italienischen Gerichten wie Brot, Salat, Risotto, Gnocchi und Penne-Pasta.

Da es ein teurer Laden war, schmeckte das Essen durchweg gut. Am besten waren die Pasta-Gerichte wie die Gnocchi. Die Soße war schön cremig und perfekt gewürzt, sodass die Teller im Nu leergeputzt waren.

Weißer Teller mit Gnocchi in Tomatensoße und Basilikum.

Im Inneren des Restaurants sorgten runde Deckenleuchten für eine dunkle und romantische Atmosphäre. Es gab viele Leute in schicken Anzügen und etliche Paare auf einem Date. Ich machte mir ein wenig Sorgen, dass unser Tisch mit unseren eher lässig übergeworfenen Klamotten nicht so recht in dieses edle Ambiente passte. Der Service war trotzdem sehr zuvorkommend, was uns freute, aber die Frau meines Kumpels ziemlich ins Grübeln brachte, wie viel Trinkgeld angemessen sei.

Innenansicht eines Restaurants mit hängenden runden Pendelleuchten und vielen speisenden Gästen.

Wir haben lecker gegessen und die Atmosphäre genossen, aber das größte Problem war definitiv der Preis. Die Grundpreise auf der Karte waren schon hoch, und wir sind hier in den USA, wo Trinkgeld erwartet wird. Als wir die Rechnung samt Trinkgeld sahen, klappte uns wirklich die Kinnlade herunter.

Die Restaurantpreise in den USA sind so erschreckend hoch, dass einem Korea im Vergleich richtig günstig vorkommt. Jedes Mal, wenn ich auf einen Kassenbon schaue, denke ich mir: Diese Trinkgeldkultur darf niemals nach Korea überschwappen.

Es tat mir sehr leid für meinen Kumpel, der ohne zu zögern dieses teure Essen spendiert hat. Aber ich bin nun mal ein armer Reisender mit schmalem Geldbeutel und habe kein Geld, um ihn einzuladen. Deshalb reise ich ja auch schamlos als Schmarotzer bei ihnen zu Hause mit. Günstiges Fast Food, wie einer der drei großen amerikanischen Burger, den wir vor ein paar Tagen gegessen haben, passt wohl eher zu meinem Budget. (Wobei selbst das eigentlich teuer ist.)

Nach dem Essen war der Weg zum Santa Monica Pier ziemlich belebt und voller Energie. Es war ein ganz anderer, trubeliger Charme der amerikanischen Nacht, verglichen mit dem ruhigen Ort, an dem die Gebäude und die Aussicht schöner waren als die Statuen, den wir zuvor besucht hatten. Wie dem auch sei, nachdem ich mich auf Kosten anderer so gut und teuer satt gegessen hatte, musste ich nun fleißig zum Pier laufen, um das Ganze zu verdauen.